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Letzte Staus: Rossmann-Neubau im Endspurt

Großburgwedel Letzte Staus: Rossmann-Neubau im Endspurt

In wenigen Tagen hat das Im-Stau-Stehen vor der Großburgwedeler Rossmann-Baustelle in der Meineworth ein Ende. Das versprach am Dienstag Unternehmenssprecherin Anna Kentrath. „Am nächsten Montag ist Umzug.“

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Zehn Fahrzeuge, acht verschiedene Gewerke: Auf der Baustelle der künftigen Rossmann-Immobilien-Zentrale läuft der Endspurt.

Quelle: Martin Lauber

Großburgwedel. Dann sollen aus der Rossmann-Zentrale an der Isernhägener Straße rund 20 Mitarbeiter in die neue Immobilienzentrale an der Meineworth umziehen. In dem dreigeschossigen Gebäude aus Klinker und viel Glas mit Tiefgarage sind außer Büros auch Besprechungsräume und zwei Mietwohnungen untergebracht. Von dort aus werden künftig die mehr als 120 Rossmann-eigenen Objekte verwaltet und sollen alljährlich circa 25 neue Marktstandorte entwickelt werden.

Bis zum Wochenende läuft nach anderthalbjähriger Bauzeit nun der Endspurt: Zehn Handwerkerfahrzeuge – vom Zaun- und Tiefbauer über Bauschlosser und Gärtner, Teppichverleger, Tischler, Klempner bis zu Büromöbel- und Baustofflieferanten – sie alle standen am Dienstag in langer Reihe vor dem Neubau  an. Von der Ortsdurchfahrt in diesem Bereich ließ diese Kolonne nur eine Fahrspur übrig, was von Autofahrern stadteinwärts, wie schon bei früheren Bauphasen, viel Geduld erforderte.

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