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Mit Blutspenden etwas Gutes tun

Kleinburgwedel/Fuhrberg Mit Blutspenden etwas Gutes tun

Was bewegt Menschen, zur Blutspende zu gehen? Die feste Überzeugung, damit anderen zu helfen - wie beim ersten Blutspendetermin des Jahres in Kleinburgwedel zu erfahren war.

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Die Freundinnen Manuela Krüger (links) und Angelika Braun haben es sich zur Blutspende auf zwei Liegen nebeneinander bequem gemacht.

Quelle: Frank Walter

Burgwedel. Lars Wöhler ist solch ein „Überzeugungstäter“. Der 25-Jährige arbeitet in der Pflege und ist in der Feuerwehr aktiv - „da weiß man, wie wichtig es ist zu spenden“. Seitdem er volljährig ist, spendet Wöhler ein- bis zweimal im Jahr, gerade hat er für seine zehnte Spende eine Ehrennadel erhalten.

Auf zwei Liegen nebeneinander haben es sich Manuela Krüger und Angelika Braun gemütlich gemacht. Die Freundinnen klönen entspannt, während ihr Blut langsam in die Beutel läuft. Die Teilnahme am Spendentermin stärke doch auch die Dorfgemeinschaft, sagt Krüger - schließlich hilft die örtliche Feuerwehr dem DRK-Blutspendedienst. Braun hatte auch schon mal bei den Nachbarn geworben mitzukommen. „Und einmal hat’s auch geklappt.“

Sogar bereits mehr als 60-mal hat Eva Schiermann gespendet. Sie habe eine ganz seltene Blutgruppe, „das kann richtig helfen“. Für Reiner Wehrmann, bald 50-facher Spender, ist es „einfach keine große Sache“. Vorher viel Wasser trinken, dann während der Spende die Hand öffnen und schließen, „dann läuft es schneller“, lautet sein Tipp. Sich kurz noch den Arm verbinden lassen, dann im Nebenraum am Büfett zugreifen, schon ist man fertig - und geht mit dem guten Gefühl, anderen geholfen zu haben.

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