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Ein Prototyp zum Feuerwehrjubiläum

Kleinburgwedel Ein Prototyp zum Feuerwehrjubiläum

Mit einem Strohmobil weist Kleinburgwedels Ortsfeuerwehr auf ihr bevorstehendes Jubiläum hin.

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Das Löschgruppenkranfahrzeug am Rande des Kleinburgwedeler Gewerbegebiets schmückt sich mit fremden Federn - der Kran gehört zur dahinter liegenden Relog-Baustelle.

Quelle: Martin Lauber

Kleinburgwedel. Ach, guck’ mal: Hat Kleinburgwedels Ortsfeuerwehr etwa das Löschgruppenkranfahrzeug (LKF) erfunden? Den Prototyp hat Ortsbrandmeister Walter Sonnefeld gemeinsam mit vier Kameraden konstruiert, die beiden örtlichen Feuerwehr-Dynastien Leisenberg und Gerkens spendierten die erforderlichen fast 70 Strohballen. Nur der Schriftzug der Feuerwehr fehlt noch.

Das Strohmobil am Rande des Gewerbegebietes schmückt sich allerdings mit fremden Federn: Der Kran gehört in Wirklichkeit zur benachbarten Relog-Baustelle. Und natürlich ist es auch kein Prototyp, sondern ein imposanter 3-D-Hinweis auf das bevorstehende Jubiläum: Vom 16. bis 18. September feiert die Ortsfeuerwehr ihr 125-jähriges Bestehen.

Vorher wird der Musikzug schon mal Gelegenheit geben, sich auf die Geburtstagssause einzustimmen. Die Instrumentalisten aus Kleinburgwedel und Engensen um Musikzugführerin Anke Wöhler-Saupe wollen am Sonntag, 28. August, um 15.15 Uhr im Seniorenheim Lindenriek eine Stunde lang „beschwingte Melodien“ hören lassen. Für sie ist es der Abschluss eines Intensiv-Probenwochenendes. mal/Lauber

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