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Ortsrat gegen Anbau an Frontseite der Schule

Burgwedel Ortsrat gegen Anbau an Frontseite der Schule

Mit ihren bisherigen Planungen für die Erweiterung der Grundschule Kleinburgwedel ist die Stadtverwaltung am Donnerstagabend im Kleinburgwedeler Ortsrat überraschend auf einhellige Ablehnung gestoßen.

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Rechts des Haupteingangs soll nach den Plänen der Stadtverwaltung ein winkelförmiger Anbau angedockt werden.

Quelle: Martin Lauber

Kleinburgwedel. Zwar hat das Gremium nur Anhörungsrecht und ist für Schulfragen nicht zuständig. Aber alle Ortspolitiker wie auch zahlreiche Zuhörern hielten nichts davon, dass rechts vom Haupteingang ein angewinkelter Gebäudeflügel mit Mensa und Jugendbücherei den Freiraum zwischen Schule und Moorweg ausfüllen soll.

Dieser „Campus“ zwischen Schule und Haus der Kirche, so Ortsbürgermeister Jürgen Schodder, solle dem Dorf erhalten bleiben – aus städtebaulichen Gründen, aber auch als Platz für Dorfaktionen wie die Bürgerpicknicks. „Wir wären gern früher mit einbezogen worden“, kritisierte Schodder und bemängelte gleich noch das Raumprogramm, bei dem er Garderoben für die Kinder vermisst.

Schul- und wohl auch Bauausschuss werden sich mit den Bedenken der Kleinburgwedeler Politiker befassen müssen, die sich dafür aussprachen, die für die zweizügige Offene Ganztagsgrundschule zusätzlich benötigten Räume hinter dem Hauptgebäude zu platzieren. Nach bisheriger Planung sollte die Erweiterung für 3,5 Millionen Euro zur Jahreswende 2019/2020 fertig werden.

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Rechts des Haupteingangs, wo sich noch die frühere Hausmeisterwohnung befindet, soll nach den Plänen der Stadtverwaltung ein winkelförmiger Anbau angedockt werden.

Quelle: Martin Lauber
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