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Region sperrt K118 zwischen Groß- und Kleinburgwedel

Burgwedel Region sperrt K118 zwischen Groß- und Kleinburgwedel

Die Verbindungsstraße zwischen Groß- und Kleinburgwedel (K 118) wird von Dienstag, 20. September, bis Donnerstag, 22. September, komplett gesperrt. Die Region lässt für 80 000 Euro die Fahrbahndecke erneuern.

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Die Region lässt an drei Tagen die K118 in Großburgwedel sanieren.

Quelle: Symbolbild

Burgwedel. Um auf der Kleinburgwedeler Straße ab dem Abzweig in Richtung Thönse bis zum Ortsausgang von Großburgwedel die kaputte Fahrbahndecke abzufräsen und neu aufzubringen, muss der Durchgangsverkehr vom 20. bis 22. September umgeleitet werden.

Wer Großburgwedel von Kleinburgwedel aus erreichen möchte, muss entweder einen Umweg über Thönse nehmen – oder auf die L 381 am Bahnhof entlang ausweichen. Der Verkehr aus Großburgwedel wird derweil über Thönse umgeleitet. Radfahrer müssen in dieser Zeit keine Umleitung nehmen.

Anlieger der Kleinburgwedeler Straße werden noch einmal direkt von der Baufirma kontaktiert und informiert. Die überwiegende Zeit sollen Betroffene ihre Grundstücke laut Aussage der Region zwar erreichen können, doch wenn der neue Straßenbelag trocken muss, wird auch das abschnittsweise für bis zu 30 Minuten nicht möglich sein. Je nach Witterung kann es dabei auch noch zu Terminverschiebungen kommen.

Insgesamt rechnet die Region mit Baukosten in Höhe von 80 000 Euro für die Sanierung dieses Bauabschnittes. Bereits im August 2014 war die K 118 zwischen Groß- und Kleinburgwedel außerorts mit einem neuen Fahrbahnbelag versehen worden. Damals hatte die Region Hannover rund 60 000 Euro in die Straßensanierung investiert.

Von Carina Bahl

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