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Sechstes Grundstück wird bebaut

Burgwedel Sechstes Grundstück wird bebaut

Das Gewerbegebiet Kleinburgwedel füllt sich: Für den Neubau des Relog-Bürogebäudes ist jetzt der erste Spatenstich erfolgt – und die nächsten Unternehmen stehen schon in den Startlöchern.

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Erster Spatenstich für die neue Relog-Zentrale (von links): Bürgermeister Axel Düker, Bauleiter Christian Dinkhauser, Bauherr Ludwig Busse mit Tochter Katharina und Architekt Dirk Höhlich.

Quelle: Frank Walter

Kleinburgwedel. "Ich freue mich, dass sich hier alles so gut entwickelt“, meinte Burgwedels Bürgermeister Axel Düker mit Blick auf das Gewerbegebiet am Ortsausgang Kleinburgwedels in Richtung Würmsee. Gemeinsam mit Ludwig Busse, Geschäftsführer der Firma "Rechenzentrum für Lohn und Gehalt“ (Relog), dessen Tochter Katharina, dem Architekten Dirk Höhlich und Bauleiter Christian Dinkhauser sorgte Düker für den ersten Spatenstich.

Busse will planmäßig im Spätherbst nicht nur den Relog-Standort von der Kokenhorststraße in Großburgwedel nach Kleinburgwedel verlegen. In den 20 Büros des eingeschossigen Gebäudes wird auch der Franchisegeber für alle 40 Standorte in Deutschland, die Ludwig Busse GmbH & Co. KG, untergebracht. Das 4000 Quadratmeter große Grundstück bietet nicht nur Platz für Fitnessraum, Massagesessel und Billardtisch, sondern auch noch Erweiterungsmöglichkeiten.

"Die Mitarbeiter freuen sich schon riesig“, sagte Ludwig Busse – und dankte der Stadt besonders für ihre Unterstützung in Sachen schnelles Internet. Glasfaserleitungen werden Upload-Raten von 1000 MBit pro Sekunde ermöglichen – "das ist ein echter Standortvorteil“, meinte Bürgermeister Düker.

Die Firma Relog ist mittlerweile das sechste Unternehmen, das sich einen Bauplatz im Gewerbegebiet Kleinburgwedel gesichert hat, und weitere werden folgen: Den Verkauf der nächsten beiden Grundstücke, 2500 und 700 Quadratmeter groß, hat der Verwaltungsausschuss bereits beschlossen. Die Notartermine stehen allerdings noch aus. Für den Teil des Albrecht-Thaer-Rings, der bislang als Baustraße angelegt ist, soll voraussichtlich noch in diesem Jahr der Endausbau erfolgen. Und die Erschließung der übrigen Grundstücke will die Stadt demnächst ausschreiben.

Von Frank Walter

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