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SPD kritisiert Flugblatt der CDU

Engensen SPD kritisiert Flugblatt der CDU

Verabschiedet sich die CDU Engensen von der bisher gemeinsam getragenen Willkommenskultur? Diesem Verdacht habe der CDU-Ortsverband sich mit seinem jüngst im Dorf verteilten Flyer ausgesetzt, kritisiert SPD-Ratsherr Joachim Papenburg.

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Über ein Flugblatt der CDU wird in Burgwedel derzeit diskutiert.

Quelle: Arno Burgi/dpa

Burgwedel. Im Zusammenhang mit der städtischen Planung, im Notfall die Mehrzweckhalle neben der Kita mit Flüchtlingen zu belegen, war Bürgermeister Axel Düker (SPD) in dem Flugblatt der Vorwurf gemacht worden, die Verwaltung habe Bedenken wegen angeblicher Ansteckungsrisiken „vom Tisch gewischt“. „Böswillig“ nennt das Papenburg. Die Verwaltung habe vielmehr das Gesundheitsamt prüfen lassen - mit dem Ergebnis, dass von fachlicher Seite keine Gefahr gesehen werde.

Ebenso falsch sei die Behauptung, die Eignung der ehemaligen Supermärkte in Wettmar und Kleinburgwedel als Flüchtlingsunterkunft sei nicht geprüft worden - der Plan B der Engenser CDU. Einerseits befänden sich beide Objekte in Privateigentum, so Papenburg, andererseits müssten Unterkünfte mehr Voraussetzungen erfüllen als nur das Vorhandensein sanitärer Anlagen.

Zudem könnten am Kiebitzweg maximal nur 16 statt, wie von der CDU behauptet, 24 Doppelhaushälften - zunächst für Asylbewerber - gebaut werden. Mit einer solchen „unverantwortlichen Übertreibungen“ solle Stimmung gemacht werden.

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