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Ein Hoch auf die Sieger bei prächtigem Wetter

Burgwedel Ein Hoch auf die Sieger bei prächtigem Wetter

Auch wenn der Morgen beim Gottesdienst leicht stürmisch begann, konnten sich die Schützen beim Ausmarsch am Sonntag über herrlichen Sonnenschein freuen. Schützenkönig Eike Grimmelt empfing seine Gäste mit kühlen Erfrischungen - und die Vorderladersparte aus Kleinburgwedel sorgte für einen Knall.

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"Meins ist deins": Schützenkönig Eike Grimmelt freut sich über die Gäste, die beim Schützenaufmarsch zu seinem Haus kommen.

Quelle: Oehlschläger

Fuhrberg. Dem Sieger des Königsschießens obliegt eine schwere Bürde. Leicht angeschlagen sei er aufgestanden und fünf Minuten zu spät zum Gottesdienst im Festzelt erschienen, sagte Schützenkönig Eike Grimmelt am Sonntagvormittag. Auch Pastor Rainer Henne hatte kein leichtes Spiel: Da der Wind lautstark über die Zeltplane wehte, musste er die Andacht zwischenzeitlich unterbrechen. Sein Ehrenplatz ist Grimmelt dabei zugute gekommen. „In der ersten Reihe konnte ich alles noch ganz gut verstehen“, erzählt der Schützenkönig, dem die Menschenmenge beim Ausmarsch am Nachmittag in die Brandenburger Straße gefolgt war.

Bereits am Sonnabend war der Tross durch Fuhrberg gezogen und hatte die Schützenkönigin Daniela Warnecke, die Jugendsieger Nadine Hinz und Richard Voges sowie Kinderkönigin Mia Pill besucht. Am Sonntag hängten die Zimmerleute die Königsscheibe dann bei Grimmelt auf. Dieser freute sich über den Andrang vor seiner Garage und spendierte seinen Besuchern kalte Getränke. „Was meins ist, ist auch deins“, sagt er. Auch die Huldigungen höre er gerne, scherzt der Schützenkönig. „Alle sprechen einen mit König oder Majestät an.“ Wie schon bei den vorangegangenen Feierlichkeiten wurde er auch beim Ehrentanz von Julia Seggert, der Tochter des Schützenvereins-Vorsitzenden Karsten Seggert, unterstützt. Lautstark zollte auch die Vorderladersparte der Schützen aus Kleinburgwedel dem König Tribut – und gab drei Schüsse in die Luft ab.
Dann ging es zurück ins Zelt, wo abends das traditionelle Gurkenfest eröffnet werden sollte.

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Von Nils Oehlschläger

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