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Stadtfest: Höhere Gebühr schreckt nur wenige

Burgwedel Stadtfest: Höhere Gebühr schreckt nur wenige

45 Einzelhandelsgeschäfte werden beim IGK-Stadtfest am Sonntag, 10. September, ihre Türen öffnen. Dazu kommen gut 40 Stände und gastronomische Angebote – das ist der Stand von Freitag.

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Bummeln und mehr: Auf der Von-Alten-Straße ist der Publikumsandrang beim IGK-Stadtfest stets am größten.

Quelle: Archiv

Burgwedel. Am Sonnabend, 5. August, endet die Anmeldefrist offiziell, aber es geht noch was – insbesondere für Burgwedeler Vereine und auch für Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, sagt Stefan Müller. Der neue Vorsitzende der Interessengemeinschaft Großburgwedeler Kaufleute (IGK) ist froh, dass nur eine Handvoll Geschäfte wegen der im Juni eingeführten deutlich erhöhten Kostenumlage nicht teilnehmen werden.

Erstmals organisiert der frühere IGK-Chef Karlheinz Schridde das Stadtfest als bezahlter Kümmerer. Die meisten Pflöcke hat er schon eingeschlagen: Für ein musikalisches Opening auf dem alten Markt am Sonnabend, 9. September, ist ab 19 Uhr die Band Beyond Music engagiert. An gleicher Stelle eröffnet tags drauf um 10 Uhr ein Open-Air-Gottesdienst den Stadtfest-Sonntag. Nach dem Umbau geht es dort mit einem Jazzfrühschoppen und anschließend einer Bühnenshow mit DJ, Musik- und Tanzdarbietungen durch den Tag.

Auch bei Moss an der Dammstraße, auf Stünkels Hof im Mitteldorf, erstmals vor der Sperber-Apotheke an der Hannoverschen Straße, vor dem Weinladen an der Von-Alten-Straße sowie – noch mit Fragezeichen – im Von-Alten-Karree soll es ab 11 Uhr Livemusik geben. Mit einem Sportparcours will die TSG gemeinsam mit dem Domfront-Partnerschaftsverein den Domfrontplatz beleben.

Burgwedeler Vereine, die wie die Voltigierer und Golfer Aktionen zum Mitmachen anbieten, bekommen einen Standplatz in zentraler Lage gratis. Im Mitteldorf und an der Hannoverschen Straße sind auch reine Infostände kostenlos. „Bitte melden“, fordern Müller und Schridde auf. Dieser Appell geht auch an Handwerker und Dienstleister, die Müller stärker für Stadtfest und IGK begeistern will. Für sie wurde der Penny-Parkplatz reserviert, über den Stadtfestbesucher zwischen Von-Alten- und Hannoverscher Straße hin- und herpendeln. Eine Wirtschaftsschau gibt es in Burgwedel nicht – im besten Fall wäre eine Mini-Handwer­kermesse drin, hofft Schridde. Bei erwarteten 10.000 bis 15.000 Besuchern böten sich Firmen ideale Möglichkeiten, ihr Leistungsspektrum zu präsentieren, Gespräche zu führen und Visitenkarten zu verteilen.

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