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Thönser Schleppjagd lockt viele Zuschauer

Thönse Thönser Schleppjagd lockt viele Zuschauer

Die Niedersachsen-Meute vorneweg, die Reiter hinterher - in Thönse war am Sonntag wieder Schleppjagd-Zeit. Zum mittlerweile 15. Mal frönten die Jagdreiter in der Umgebung des Ortsteils ihrer Passion, das sonnige Wetter und die ersten schon herbstlich gefärbten Bäume gaben den passenden Rahmen. 

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Ein Reiter des springenden Feldes überwindet ein Hindernis, aufmerksam beobachtet von vielen Zuschauern auf den Traktoranhängern.

Quelle: Frank Walter

Burgwedel. Zum springenden Feld, das um keines der rund 30 Hindernisse einen Bogen machte, und den Reitern, die zwar galoppierten, aber weniger waghalsig unterwegs waren, hatte sich dieses Mal auch ein berittenes Zuschauerfeld gesellt. Vom Pferderücken aus genossen der Vorsitzende der Reitsportgemeinschaft Roggenhof, Andreas Schubert, und seine Begleiter den Blick auf die wilde Hatz, während Landwirt Mark Feldmann die Parade der Traktoren anführte. Auf den Anhängern der Schlepper hatten all jene Zuschauer Platz genommen, die die Thönser Schleppjagd ein wenig gemütlicher erleben wollten.

Dabei war es im Vorfeld gar nicht so klar gewesen, dass die Veranstaltung tatsächlich würde stattfinden können. Mit Blick auf die Fälle von Pferde-Herpes im Sehnder und Peiner Gebiet habe man diskutiert, sich aber letztlich doch entschieden, die Schleppjagd nicht abzusagen, so Vereinssprecherin Larissa Kleinert - man habe die Gefahr als nicht so groß eingeschätzt.

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Von Redakteur Frank Winternheimer