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Was bedeutetder Islam fürs Christsein?

Burgwedel Was bedeutetder Islam fürs Christsein?

Mit dem Ende der Karnevalszeit beginnt die Passionszeit - am Aschermittwoch, der in Burgwedel und Isernhagen seit Jahren ökumenisch begangen wird.

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In der St.-Paulus-Kirche erhalten Gottesdienstbesucher am Aschermittwoch das Aschekreuz. Archiv (2)

Quelle: Jürgen Zimmer

Burgwedel. Allein dies ist eine Besonderheit, umso mehr, als Geistliche der St.-Paulus-, St.-Petri-, St.-Marien- und der Bethlehem-Gemeinde das zutiefst katholische Symbol des Aschekreuz gemeinsam austeilen. Am Mittwoch, 10. Februar, ist es wieder soweit.

Besucher des Gottesdienstes, der um 19 Uhr in der St.-Paulus-Kirche am Mennegarten in Großburgwedel beginnt, können sich anschließend im Pfarrheim bei einem „Fastenbier“ und einem kleinen Imbiss auf einen spannenden Vortrags- und Diskussionsabend einstimmen, bei dem es ab 20.30 Uhr um den Islam gehen wird.

Referenten sind der Jesuitenpater, Schriftsteller und Missionar Christoph Wrembek sowie Juliane von Magyary, Lehrerin, Lektorin und Fachberaterin der Landesschulbehörde für katholische Religion. Beide werden auf die Frage eingehen: „Islam - Ende oder Neustart unseres Christseins?“

Der ökumenische Arbeitskreis Burgwedel-Isernhagen, der den Abend vorbereitet, vertritt die Auffassung: „Die Schwäche der Kirche kommt von innen.“ Und er kann sich dabei sowohl auf Papst Franziskus berufen wie auf Angela Merkel. Zuhörern, die Angst vor einer Islamisierung des „Abendlandes“ haben, hatte die Bundeskanzlerin geraten, sich auf den christlichen Glauben zu besinnen und in der Bibel zu lesen.

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