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Jugendfeuerwehr feiert 40. Geburtstag

Wettmar Jugendfeuerwehr feiert 40. Geburtstag

Sie hat ihren runden Geburtstag einfach vorgezogen. Genau genommen wird die Jugendfeuerwehr Wettmar erst am 15. November 40 Jahre alt. Doch drei Monate vorher ist es eben doch etwas wärmer, und draußen zu feiern macht schließlich sowie mehr Spaß.

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Quelle: Mottl

Wettmar. Sie gehen durch Wettmar, schauen auf ihre Mobiltelefon und rufen dann laut: „Hier ist es!“ Nein, Wettmar ist kein Hotspot für Pokémon-Fans, die bei einem virtuellen Spiel kleine Monster einfangen wollen. Im Ortsteil waren am Sonnabendmorgen zwölf Jugendgruppen auf einer Schnitzeljagd unterwegs, darunter Jugendfeuerwehren aus Burgwedel, Isernhagen und Burgdorf sowie Konfirmandengruppen aus Wettmar. Insgesamt zwölf Stationen mussten sie finden, ausgestattet waren sie lediglich mit den Geodaten aus dem Internet. Anlass für den großen Spielparcours war der 40. Geburtstag der Jugendfeuerwehr Wettmar. „Und auf die Idee, das so zu machen, kamen wir lange vor dem Pokémon-Hype“, sagt Wettmars Jugendfeuerwehrleiter Ingo Bähre.

Genau genommen wird die Jugendfeuerwehr erst am 15. November 40 Jahre alt. „Im Herbst machen wir aber nichts mehr. Das Ziel war es, im August eine solch große Aktion für den gesamten Ort zu machen und den Dorfplatz zu beleben“, sagt Bähre.

Sie hat ihren runden Geburtstag einfach vorgezogen. Genau genommen wird die Jugendfeuerwehr Wettmar erst am 15. November 40 Jahre alt. Doch drei Monate vorher ist es eben doch etwas wärmer, und draußen zu feiern macht schließlich sowie mehr Spaß.

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Auf dem Dorfplatz konnten sich Kinder und Jugendliche am Sonnabend auf einer Hüpfburg austoben, eine Kletterwand besteigen und ihre Geschicklichkeit beim Stapeln von Kisten sowie bei einer Löschübung beweisen. Für Kaffee, Kuchen und Gegrilltes war auch gesorgt. Davon benötigten vor allem die Teilnehmer der Schnitzeljagd reichlich, um sich zu stärken – als sie nach mehr als dreistündigem Rundgang eintrafen. Einige waren mit Bollerwagen ausgestattet, manche hatte ihre eigene Musikanlage auf dem Anhänger. Unterwegs hatten sie beim Schützenverein mit einem Pusterohr auf Luftballons geschossen und auf Privatgrundstücken beispielsweise durch geschickte Ballwürfe versucht, möglichst viele Punkte für das eigene Team zu erzielen. Am Ende waren sowieso alle Sieger. Vor allem aber die Jugendfeuerwehr Wettmar. 

Von Stephan Hartung

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