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Wunstorf

Unfall: Polizist schießt sich selbst in Oberkörper

Ein Polizeioberkommissar hat sich auf der Wache in Wunstorf selbst in den Oberkörper geschossen und dabei schwer verletzt. Er schwebt derzeit aber nicht in Lebensgefahr.

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© Archiv

Tragischer Unfall auf der Polizeiwache in Wunstorf: Ein 57-jähriger Polizist hat sich mit seiner Dienstwaffe in den eigenen Oberkörper geschossen. Er hatte die Waffe durchgeladen und dann in den Schulterhalfter gesteckt. Dabei war er offenbar mit dem Finger an den Abzug gekommen, woraufhin sich ein Schuss gelöst hat. Der Polizeioberkommissar schwebt derzeit nicht in Lebensgefahr, ist aber schwer verletzt. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Ein Verdacht auf Suizid oder Fremdverschulden sei auszuschließen.

tm/mb


  • hoher Ausbildungsstand Mosti – 14.01.10
    Der einzige Grund, warum bei der Polizei so wenig Unfälle mit Waffen passieren ist, dass diese zu Dienstbeginn geholstert und zum Dienstende wieder ins Schließfach gepackt werden. Zwischendurch werden die Dinger meist nie angefasst.
    Je häufiger die Dinger gehändelt werden umso häufiger würden Unfälle passieren.
    Fazit: 1. mehr vernünftiges Training (nicht dieses Augenwischer unsere Beamten sind total toll ausgebildet pseudo-Training 4 mal im Jahr)
    2. Schulterholster verbieten, niemand kann einsehen was Kollege "mein Zeigefinger ist meine Sicherung" beim Holstern und Ziehen der Waffe mit seinem Zeigefinger treibt (bei uns haben wir die übrigens beim Schießen verboten)
    Dürfen ohnehin nur noch von den Kollegen in Miami (Vice) und von John McClane getragen werden.
    Versucht mal mit geschlossener Jacke ne Waffe aus einem Schulterholster zu ziehen. Herzlichen Glückwunsch, kann nur Stunden dauern.
    Mittlerweile gibt es einige ansprechende Alternativen für das Koppel, z. B. CQC Serpa von Black Hawk, hat sogar ein Sicherheitslevel. Aber die ewig Gestrigen werden sich wohl nicht an ein neues Holster gewöhnen können.
    Gute Nacht Polizei!!!!!!!!!!
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  • Unfälle Richard – 12.01.10
    >Unfälle mit Waffen passieren nun einmal

    Mein Ausbilde sagte vor fast 40 Jahren "Unfälle passieren NIEMALS, Unfälle werden immer VERURSACHT". Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen außer einem 'Gute Besserung' an den verletzten Polizeibeamten. Unklar ist mir allerdings wie man die P2000 so fehlerhaft handhaben kann. Aber ich war auch nicht dabei...
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  • Unfall Arbucle – 12.01.10
    Aus Wikipedia:

    "Ein Unfall ist ein unvermutetes, von außen auf einen Menschen rasch einwirkendes Ereignis (Unfallereignis), das zu einer Verletzung, einer Gesundheitsschädigung oder zum Tod führt. Unfälle sind für den Betroffenen unvorhersehbar und unfreiwillig. Sie erfolgen meist plötzlich, ihre Ursache kann aber längerdauernd sein."

    Ist denke ich selbsterläuternd.

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  • Ausnahmefall Karl Gustav – 12.01.10
    Das ist der erste Fall dieser Art, an den ich mich persönlich erinnern kann. Es ist wahrscheinlicher, daß ein Polizist die Waffe zum Selbstmord oder Mord benutzt als sich damit zu verletzen. Dies sprich eigentlich für den hohen Ausbildungsstand in Sachen Sicherheit bei der Polizei. Auch von meiner Bundeswehrausbildung her kann ich mich noch gut erinnern, daß Sicherheit einen großen Stellenwert hatte und auch einen großen Teil der Ausbildung ausmachte.

    Wenn wir diesen Fall mal mit anderen Berufen vergleichen, die Arbeiten durchführen mit einem Gefährdungspotential oder mit gefährlichen Geräteschaften, dann dürfte dem Polizisten wohl die größte Gefahr noch im Straßenverkehr oder durch Angriffe anderer Personen drohen.

    Waffenunfälle sind absolut zu vernächlässigen nur eben für die Presse und offensichtlich auch für durchgeknallte Kommentatoren natürlich spektakulärer als die zigte Verletzung mit einer Kreissäge.
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  • Schlaumeier RK – 12.01.10
    Da schreibt ja ein Schlaumeier, der nicht nur von polizeilichen Laufbahnen überhaupt keine Ahnung hat, sondern auch nicht von Waffenhandhabung. In Nds. gibt es seit Jahren nur noch den gehobenen und höheren Dienst. (sog. 2-geteilte Laufbahn) Ein Oberkommissar hat also mitnichten zwingend eine Führungsposition inne, sondern ist schlicher Sachbearbeiter. Aber am Rande: Was hat das mit möglicher unsachgemäßer Waffenhandhabung zu tun!?? Garnichts! Darüber hinaus kann beim Einführen der Waffe in ein Schulterholster sehr wohl bei Schußabgabe eine Schußverletzung im Bereich des Oberkörpers zugefügt werden. Zur Kenntnis: Ein Schulterholster wird schon im Bereich des Oberkörpers angelegt und nicht in Hüfthöhe. Hut ab, ein echter "Schlaumi"!!!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Waffenhandhabung Sportschütze – 12.01.10
    Nun Herr UM oder was auch immer Sie sein mögen:

    Unfälle mit Waffen passieren nun einmal, egal wie sorgfältig die Ausbildung oder die Vorsicht sind.

    Den Faktor Mensch können Sie nun einmal nicht ausblenden.

    Auch Spezialeinheiten und anderen selbsternannten "Waffenprofis" passieren diese Unfälle.

    Unfälle sind leider menschlich,
    man Blicke einmal auf den Straßenverkehr. Trotz erheblichen Sicherheitsaufwand, einem Meer aus Regeln und Bestimmungen und erheblichen Kontrollen passieren nahezu täglich tragische und auch tödliche Unfälle aus menschlichem Versagen.

    Mir leuchtet nur nicht ganz ein, warum dieser Mensch aufgrund seines Berufsstandes hier Spott ernten soll.
    Hätte es den einen Unterschied gemacht ob hier ein Jäger oder Sportschütze verunglückt wäre?

    Wünschen wir ihm doch lieber gute Besserung.

    Ich glaube einige Menschen hier in diesem Forum haben erhebliche Persönlichkeitsdefizite...
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  • ... My50Cent – 12.01.10
    @ Hannoveraner:

    Nun, da steht er schwebt derzeit nicht in Lebensgefahr. Ältere Pressemeldungen klangen noch anders.

    Unabhängig davon empfinde ich Ihre asoziale Art und Weise, insbesondere auch die Art wie Sie einen schweren Unfall kommentieren als extrem unangebracht.

    Da bleibt nur zu hoffen, dass Sie niemals schwer verunglücken, beispielsweise durch einen Fahrfehler beim Autofahren.

    Vielleicht bekommen Sie dann ja auch ihre eigene Zeitungsmeldung in der HAZ.

    Mal sehen was da dann so an Kommentaren stehen wird...
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @my50cent Hannoveraner – 12.01.10
    Lesen ist nicht Ihre Stärke was? Er ist nicht in Lebensgefahr, woraus schließen Sie, dass er mit dem Leben kämpft? Der Polizist hat sich aus Dummheit selbst angeschossen, wundert mich nicht=) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @Hannover96 UM – 12.01.10
    Mal abgesehen davon das ich den POK nicht verspottet habe sondern lediglich Verständnis dafür aufbringe das meine Vorredner ihn verspottet haben,dürfte die Zahl der Polizisten die Bürger dieser Stadt aus brenzligen Situationen in öffentlichen Verkehrsmitteln "retten" sich in seeeehr überschaubaren Grenzen halten.

    Meist erscheinen die lieben Beamten erst lange NACH einer brenzligen Situation um eine Anzeige bzw. Täterbeschreibung entgegen zu nehmen.
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  • Abartige Kommentatoren ich – 12.01.10
    Beim durchlesen der überwiegend menschenfeindlichen Kommentare hier kann einem nur schlecht werden.

    Vielleicht sollte jeder hier die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Unfälle, gleich welcher Art immer und jedem passieren können.

    Wie tief ist unsere Gesellschaft mittlerweile gesunken hier einen sterbenden Mann zu verspotten?



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  • @UM Hannoveraner96 – 12.01.10
    Vielleicht sollte der POK das nächste Mal, sollten Sie in einer brenzligen Situation stecken, z.B.durch Schläger in der U-Bahn o.ä. auch mit Spott reagieren...das würde aus meiner Sicht jedenfalls angemessen für Ihren Kommentar!
    Einen Unfall auch noch zu verspotten entbehrt jeder Vernunft.
    Sie haben wohl zu viele Videospiele gespielt, oder???
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  • Akrobatische Meisterleistung UM – 12.01.10
    Ein Polizeioberkommissar gehört zum gehobenen Polizeidienst und hat eine Führungsposition.Aufgrund des Alters von 57 Jahren kann auch davon ausgegangen werden das der Beamte schon mehr als 30 Jahre im Umgang mit der Waffe geübt ist.
    Wenn er sich denn nun trotz dieser Jahrelangen Erfahrung selbst angeschossen hat, dann ist etwas Häme und Spott durchaus nachvollziehbar.

    Beim Wegstecken der Waffe kann sich nie und nimmer ein Schuss lösen der den eigenen Oberkörper trifft.Vielleicht das Bein oder den Arm aber auf keinen Fall den Oberkörper.
    Probiert es mal aus,macht eine Faust dann streckt ihr den Zeige und den Mittelfinger aus so das Eure Hand wie eine Pistole geformt ist, dann steckt ihr diese "Pistole" unter Euer fiktives Schulterholster.

    Meiner Meinung nach dürfte so ein Beamter keine Waffe mehr tragen.

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  • Unfassbare Kommentare My50Cent – 12.01.10
    @ syntaris und acab

    Sie sind woll beide nicht ganz frisch in der Birne?

    Hier wird ein Mensch schwer verletzt und kämpft mit dem Leben und ihre Kommentare sind an Dummheit nicht zu überbieten!

    Man kann nur hoffen dass der verletzte Beamte wieder gesund wird...
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  • Umsicht syntaris – 12.01.10
    Da kann man mal sehen wie unsere Polizisten mit ihren harmlosen waffen umgehen .
    Bald heißt es wieder, wir brauchen neue Pistolen.

    Die Waffenindustrie jubelt.
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  • muhaha acab – 12.01.10
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