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Die Zeltstadt ist eingepackt

Garbsen Die Zeltstadt ist eingepackt

Rund 600 Teilnehmer haben sich trotz starken Regens den Spaß am Abschnittszeltlager der Jugendfeuerwehren Garbsen, Neustadt und Wunstorf nicht verderben lassen. "Wasserschlachten kann man eben auch bei Regen austragen", scherzt Garbsen Stadtjugendfeuerwehrwart Constantin Mateescu.

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Aufbruchstimmung am Sonnabend im Abschnittszeltlager der Jugendfeuerwehren Garbsen, Neustadt und Wunstorf. Die Teilnehmer packen ihre Sachen.

Quelle: Natascha Jastrzemski

Stelingen/Wunstorf/Neustadt. 48 Gruppen aus 32 Jugendfeuerwehren mit insgesamt 569 Jugendlichen und Betreuern wohnten eine Woche lang in rund 100 Zelten auf einer drei Hektar großen Wiese: Das sind die Zahlen des Abschnittzeltlagers der Jugendfeuerwehren Garbsen, Neustadt und Wunstorf.

"Insgesamt verlief das Zeltlager reibungslos, abgesehen vom Wetter", sagt Lagerleiter Constantin Mateescu. Denn die für den vorigen Sonnabend geplante Anreise fiel sprichwörtlich ins Wasser. Starkregen hat die Zeltstadt über Nacht in eine Matschlandschaft verwandelt. "Ich möchte mich besonders bei Marc Ebbecke aus Heitlingen bedanken, ohne dessen Maschinen wir das Wasser nicht losgeworden wären", so Mateescu.

Die Zelte und die umliegende Wiese trocken gelegt, konnte das Zeltlager am Sonntag starten. Neben Orientierungsmärschen und der Abnahme von Abzeichen machten die sportlichen Wettkämpfe den Hauptteil des Programmes aus. Bis zum vorletzten Tag trugen die Jugendlichen ihre Lagermeisterschaften in den Disziplinen Wikinger-Schach, Volleyball und Brennball aus.

Doch nicht nur der sportliche Ehrgeiz wurde beim Feuerwehrnachwuchs geweckt: Im Duell um den Schünemann-Krage-Pokal mussten die Jungfeuerwehrleute ihr technisches Geschick unter Beweis stellen. Wen wundert es bei diesem umfangreichen Programm, dass die insgesamt 32 Küchenhelfer alle Hände voll zu tun hatten: Insgesamt 850 Liter Milch, 85 Kilogramm Butter, 4500 Portionen Nutella und 60 Kilogramm Gurken wurden unter anderem verputzt. Für "Küchenmeister" Ingo Kussmann ist das nicht neu. "Wir machen das seit vielen Jahren gemeinsam und haben eine gewisse Routine entwickelt. Wenn wir Essen machen, dann für viele Menschen", sagt Kussmann. "Wir kennen uns eben alle schon eine Ewigkeit, das passte alles sehr schön", ergänzt Mateescu.

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Von Natascha Jastrzemski

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