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Beratung bekommt mehr Raum

Garbsen/Altgarbsen Beratung bekommt mehr Raum

Nach der finanziellen Auspolsterung kommt die Raumerweiterung: Mehr Platz bekommt künftig die Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen Am Osterberge und kann so ihr Angebot besser entfalten und erweitern.

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Die Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen bekommt mehr Entfaltungsmöglichkeiten.

Quelle: Bernd Riedel

Altgarbsen. Das war schon lange der Wunsch der Stadt und der Mitarbeiter in der Beratungsstelle: Es war bisher unmöglich, barrierefreie Räume anzubieten. Im Gebäude wird die Beratungsstelle zurzeit im ersten und zweiten Obergeschoss betrieben. Im Erdgeschoss residiert die Suchtberatungsstelle.

Nun besteht nach Auskunft der Stadtverwaltung die Möglichkeit, ein kleines Karussell in Gang zu setzen. Möglich geworden ist das, weil für die Jugendhilfestation, die derzeit in der Skorpiongasse untergebracht ist, eine neue Bleibe am Planetencenter gebaut wird. Umzug könnte im Laufe des Julis sein. Die frei werdenden Räume in der Skorpiongasse sind der Suchtberatung angeboten worden, und sie Mitarbeiter sind einverstanden. Auf diese Weise würde das Erdgeschoss im Haus am Osterberge frei, und es könnte von der Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen bezogen werden. Damit wäre die Barrierefreiheit gegeben, und auch der neue Jugendpsychologe, dessen Stelle derzeit ausgeschrieben ist, könnte untergebracht werden. Alle Beteiligten wären mit der neuen Situation zufrieden.

Wir freuen uns auf die neuen Möglichkeiten", sagt Markus Deleker, Leiter der Beratungsstelle. Die Pläne zur Aufteilung der Räume sind noch nicht sehr weit gediehen. Richtig losgehen kann es erst, wenn das neu Gebäude am Planetencenter bezugsfertig ist.

Der Rat der Stadt hatte einem neuen Vertrag mit der Region über die Ausstattung der Beratungsstelle bereits im März zugestimmt. Nach einer Untersuchung stimmt der Bedarf nach Sozialberatung nicht mit dem Angebot überein. Das soll nun korrigiert werden. Bisher hatte die Region die Beratungsstelle, in der sechs Mitarbeiter in Teilzeit arbeiten, mit rund 20.000 bis 24.000 Euro jährlich unterstützt. Künftig sollen es rund 245.000 Euro sein. Der Personalschlüssel wird verdoppelt, von rechnerisch 1,78 auf 3,4 Stellen, einschließlich des Jugendpsychologen.

Die Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen gibt es seit Mai 1974 und wird von der Stadt, der Willehadi-Kirchengemeinde und dem Verein für Erziehungs- und Lebensfragen getragen. Beraten werden Kinder und Jugendliche, Familien, Paare und einzelne Erwachsene.

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