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Verkehr ist in Osterwald ein wichtiges Thema

Garbsen Verkehr ist in Osterwald ein wichtiges Thema

Unübersichtliche Stellen, Unfälle, viele Verkehrsteilnehmer: Was auf der Straße passiert, beschäftigt die Bürger in Osterwald Oberende sehr. Bei der Veranstaltungsreihe "Bürgermeister vor Ort" diskutierten sie mit Christian Grahl über Probleme mit Parkplätzen und den Lärm durch Lastwagen.

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Bürgermeister Christian Grahl im Gespräch mit Bürgern aus Osterwald Oberende.

Quelle: Stadt Garbsen

Osterwald. Besonders der Verkehr auf der Hauptstraße treibt die Oberender um. Bürgermeister Grahl teilte mit, dass die Stadt die Straße für den Masterplan Mobilität genau überprüft habe. In Absprache mit den Stadtwerken Garbsen kläre man, ob auf der Höhe der Straße Großer Weg und des Kindergarten die Straßenbeleuchtung verbessert werde, sagte er.

Betriebsamt zählt Fußgänger

Zudem wird das Betriebsamt an den Stellen, an denen Schul- und Kindergartenkinder die Hauptstraße überqueren, in den Spitzenstunden die Fußgänger zählen, die die Straße überqueren. Müssen viele der vor allem jungen Verkehrsteilnehmer die Straßenseite wechseln, will die Stadt prüfen, ob weitere Maßnahmen an den Übergängen denkbar sind. Laut Verkehrsexperten werde auch überlegt, ob der Ortseingang an der Osterwalder Straße umgestaltet werden muss, sagte Stadtbaurat Frank Hauke.

Gehwege ausbauen statt ergänzen

An einigen Abschnitten der Hauptstraße fehlen entlang der Straße die Gehwege. Das schien die Teilnehmer des Abends, die rege mit dem Bürgermeister diskutierten, nicht zu stören. Sie sprachen sich dafür aus, dass die Stadt lieber bestehende Gehwege ausbessern solle, als fehlende Gehwege zu ergänzen. Darüber, ob ein Radschutzstreifen sinnvoll ist, gab es geteilte Meinungen. Während er Fußgängern zu schmal ist, finden ihn Radfahrer eher zu eng, kam in der Runde zum Ausdruck. Karl-Heinz Giese vom Fahrradclub ADFC sagte, dass man aus Sicht der Radfahrclubs Fahrradwege generell bevorzugen sollte. Dennoch seien Schutzstreifen zu begrüßen. Was leider zu wenig Autofahrer wüssten: Zu Radfahrern sei beim Überholen grundsätzlich ein Sicherheitsabstand von anderthalb Metern einzuhalten.

Storchennest auf der Naturerlebnisweise

Bewegung gibt es beim Thema Storchennest. Nachdem die Stadt mehrere Standorte überprüft habe, sei die Wahl auf die Naturerlebniswiese gefallen, sagte Grahl. Die Region Hannover werde rund 25 Prozent der Kosten für den Mast übernehmen, der Auftrag soll Ende des Jahres vergeben werden. Ab wann die Störche den neuen Mast bewohnen können, ist noch offen. Die Stadt will den Mast je nach Wetterlage im Frühjahr 2018 aufstellen.

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