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Durstlöscher für Rathausbesucher gefordert

Garbsen Durstlöscher für Rathausbesucher gefordert

In Artzpraxen, Supermärkten und Unternehmen sieht man sie oft: Trinkwasserspender. Die CDU-FDP-Gruppe wünscht sich auch im Rathaus einen solchen maschinellen Durstlöscher. Der Wasserverband Garbsen-Neustadt hat damit gute Erfahrungen gemacht - allerdings sind nicht alle Modelle geeignet.

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Lars Christian Burgdorff zapft Wasser. Der Wasserverband macht seit zwei Jahren gute Erfahrungen mit solchen Trinkwasserspendern. Sie haben einen festen Wasseranschluss, keinen Tank.

Quelle: Benjamin Behrens

Garbsen. Gekühltes, frisches Wasser, gerne mit oder ohne Kohlensäure und das ganz ohne Kistenschleppen: Viele öffentliche Einrichtungen, Supermärkte oder Arztpraxen machen das möglich mit Trinkwasserspendern. Im Rathaus suchen Durstige diesen Service bisher vergebens. Die CDU/FDP-Fraktion im Rat der Stadt möchte das ändern.

In ihrem Antrag verweisen die Politiker auf die guten Erfahrungen, die der Wasserverband mit mehreren Spendern in seinem Gebäude an der Gehrbreite macht. Zusammen mit dem Wasserverband soll die Stadtverwaltung jetzt eine Lösung für die Trinkwasserspender im Rathaus entwickeln.

"Wir haben die Geräte seit zwei Jahren im Einsatz und machen gute Erfahrungen", sagt Verbandssprecher Lars Christian Burgdorff. Die Spender sind an die Hauswasserleitung angeschlossen, das Wechseln der Wassergalone entfällt.

Gegen die Variante mit Austauschtank spricht ein weiterer Punkt: "Wenn sie zu lange in der Sonne stehen, können sich Rückstände bilden", sagt Burgdorff. In dem beim Wasserverband eingesetzten Modell ohne Tank sorgen außerdem Aktivkohlefilter und UV-Licht für Keimfreiheit. Für das Modell werden im Monat 75 Euro Miete fällig, inklusive Wartung, sagt Burgdorff.

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Lars Christian Burgdorff zapft Wasser. Der Wasserverband macht seit zwei Jahren gute Erfahrungen mit solchen Trinkwasserspendern. Sie haben einen festen Wasseranschluss, keinen Tank.

Quelle: Benjamin Behrens

Von Benjamin Behrens

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