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DRK Frielingen feiert Jubiläum mit Gründern

Frielingen DRK Frielingen feiert Jubiläum mit Gründern

Seit 1966 engagieren sich die Mitglieder des DRK-Ortsvereins in Frielingen. Nun feierten sie das 50-jährige Bestehen. Aber wie viele Vereine hat auch dieser Verein Nachwuchssorgen.

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Vorsitzende Inge Wieneke (links) und ihre Stellvertreterin Ingrid Kölling (rechts) ehren Elise Paulmann, Edith Tietermann und Irmgard Finke für treue Mitgliedschaft.

Quelle: Lütjens

Frielingen. Im Jahr 1966 kam Leonid Breschnew als sowjetischer Generalsekretär an die Macht, Deutschland wurde Vize-Weltmeister im Fußball, in der BRD regierte die erste Große Koalition und im beschaulichen Frielingen wurde der DRK-Ortsverein gegründet. Dieses Ereignis haben die Mitglieder im Hotel Bullerdieck am Sonnabend gefeiert.

Es war der 20. Mai 1966, als sich in der Gaststätte Göhns 31 Frielinger zur Gründung des Ortsvereins zusammenfanden. Zuvor gehörten 19 Frielinger dem älteren Ortsverein in Osterwald an. Zur Vorsitzenden wurde Ria Krajewski gewählt. Obwohl sie das Amt zunächst gar nicht wollte, wuchs sie in ihre Aufgabe hinein. Ihr stand Edith Tietermann als Stellvertreterin zur Seite.

Krajewski wurde beim Jubiläum ebenso für ihre 50-jährige Mitgliedschaft geehrt wie Luise Burmann, Irmgard Russe, Lisa Stübner, Ursula Greiner und Heidemarie Wehrmann. Sogar noch länger gehören Elise Paulmann (65 Jahre), Edith Tietermann (56 Jahre) und Irmgard Finke (55 Jahre) dem DRK an. „Ich wollte etwas Gutes tun“, sagte sie über ihre Beweggründe. Seit 25 Jahren ist Ingrid Bodendorf dabei.

Heute hat das DRK Frielingen rund 110 Mitglieder und wird seit 1988 von Inge Wieneke geleitet. Bürgermeister Christian Grahl ging auf die Nachwuchssorgen ein, die den Verein plagen. „Einfach machen und tun, die Gründer haben es vorgemacht“, mit diesen Worten forderte er zur Übernahme von Ehrenämtern auf. „Es wäre wünschenswert, wenn sich auch Eltern der DRK-Kita einbrächten und das DRK mit frischem Blut versorgen“, sagte Ortsbürgermeister Günter Barthel.

Auf eine neue Kampagne zur Mitgliederwerbung wies Rolf Posor vom DRK-Regionalverband hin. „Die Menschen sollen dadurch zum Nachdenken angeregt werden, welche wichtige soziale Arbeit das DRK leistet“, sagte er.

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