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Auch die Richterin sitzt auf dem Pferdewagen

Garbsen/Heitlingen Auch die Richterin sitzt auf dem Pferdewagen

Obwohl das Fahrturnier Heitlingen eigentlich ganz im Zeichen des Fahrens mit Pferdekutschen steht, ging es für die angemeldeten Teilnehmer am vergangenen Sonnabend zunächst auf den Trecker-Anhänger.

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Heidrun Asche fährt beim Fahrturnier in Heitlingen auf dem Eichenhof Dressur.

Quelle: Benjamin Behrens

Heitlingen. „Um 10 Uhr war die Geländebesichtigung“, sagt Volker Tegtmeyer, Vorsitzender der Fahrgemeinschaft Eichenhof. Das Team um den Turnierorganisator hat sich einiges überlegt für die 43 angemeldeten Fahrer.

Zwei Tage lang müssen sie mit ihren Gespannen zeigen, wie gut Mensch und Tier Dressur, Schnelligkeit und Präzision beherrschen. Los geht es mit der Dressur-Fahrprüfung der Ein- und Zweispänner. In einem etwa 100 mal 40 Meter langen Feld müssen die Pferde Gangarten wie Schritt, Trab zeigen und in festgelegten Abschnitten Figuren abfahren.

Richterin Kathrin Steinmetz sitzt in einem offenen Pferdewagen und achtet auf jedes Detail. „Die Noten gehen jeweils per Funk zur Meldestelle“, sagt Steinmetz. Und sie bleiben anonym, um Beeinflussung auszuschließen.

Heidrun Asche ist abgeschlagen auf dem letzten Platz gelandet. „Mein Fehler, ich hab die falsche Choreographie gelernt“, sagt die 49-Jährige. Christine Müller kann sich freuen. Sie hat sich mit ihren Gespannen Gold und Silber gesichert: „Ich bin sehr zufrieden.“

Von Benjamin Behrens

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