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Die deutsche Einheit wurzelt an der Europaallee

Garbsen Die deutsche Einheit wurzelt an der Europaallee

Die Buche symbolisiert das frühere Westdeutschland, die Kiefer steht für die DDR, und die Eiche ist der gesamtdeutsche Baum: Dieses Ensemble von drei Bäumen soll am Freitag, 2. Oktober, zusammen mit einer Delegation der Partnerstadt Schönbeck an der Europaallee gepflanzt werden - im Gedenken an den Mauerfall vor 25 Jahren.

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Tristesse der innerdeutschen Grenze: ein Ausstellungsfoto von Wolfgang Lagenstein.

Quelle: Wolfgang Lagenstein

Garbsen. Die Aktion, die der Ratsvorsitzende Hartmut Büttner initiierte, ist einer der Höhepunkte des anspruchsvollen Veranstaltungsreigens, den die Stadt, die IGS Garbsen, die IGS Schönebeck, das Johannes-Kepler-Gymnasium (JKG), der Stasi-Experte Hartmut Büttner und viele weitere Akteure zusammengestellt haben.

Es gibt Konzerte, so eines mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie am 23. September und mit Liedermacher Stefan Krawcyk am 1. Oktober. Auch Lesungen sind geplant, wie etwa mit dem Zeitzeugen Sascha Lange. Solche Zeitzeugen aus den beiden damals geteilten Deutschlands sind das wichtigste Personal im Festprogramm. Rainer Eppelmann, Ikone des DDR-Widerstands, und weitere stehen im Mittelpunkt eines Projekts, an dem 670 Schüler des JKG teilnehmen.

Eine Ausstellung über 25 Jahre deutsche Einheit öffnet am 17. September um 17 Uhr im Rathaus - mit Bildern des Garbseners Wolfgang Lagenstein, darin „die ganze Tristesse der innerdeutschen Grenze“, sagte Büttner.

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