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FDP fordert einen Bürgerhaushalt

Garbsen/Kommunalwahlen FDP fordert einen Bürgerhaushalt

Die FDP sieht die Stadt finanziell auf einem guten Weg. Die Finanzen seien solide, die Stadt wachse und gedeihe. Solider Haushalt dürfe aber nicht heißen: Abgaben erhöhen, oder: Kredite aufnehmen.

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Hans-Jörg Jacobsen, Wencke Bold, Florian Koschik stellen das Wahlprogramm der FDP vor.

Quelle: Bernd Riedel

Garbsen. Das sagten Hans-Jörg Jacobsen, Wencke Boldt und Florian Koschik bei der Vorstellung der FDP-Wahlprogramms. Nachvollziehbar sei für die FDP, dass sich die Stadt zwei Bäder nicht mehr leisten könne. Investitionen in Schulen und Kindergärten seien wichtiger.

Die FDP fordert eine Dezentralisierung des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes. In Garbsen müsse es wieder eine Anlaufstelle geben. Die FDP will darauf hinarbeiten, dass Bürger Einfluss darauf nehmen können, wo genau Geld eingesetzt wird. Dafür soll eine Plattform, eine Art Bürgerhaushalt geschaffen werden.

Die Digitalisierung der Verwaltung müsse vorangetrieben werden. Die FDP unterstützt auch den Plan der Humanisten für einen Friedwald.

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