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Kleine lesen für Große

Garbsen Kleine lesen für Große

Interviews mit dem Bösen Wolf, Texte zu Krieg, Flucht, Vertreibung und Fremdsein sowie eigene Kurzgeschichten aus Schülersicht: Das haben IGS-Schüler in der Reihe "Kleine lesen für Große" am Dienstagabend vorgetragen. Stadtbibliothek Garbsen und Förderkreis Leselust hatten eingeladen.

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Laura (12) und Robin gehören zu den 21 Vorlesern. Der Förderverein Leselust bietet ihnen ein Forum in der Stadtbibliothek.

Quelle: Anke Lütjens

Garbsen-Mitte. Alles nur Sensationsmache der Brüder Grimm: Der böse Wolf aus dem Märchen "Der Wolf und die sieben Geißlein" ist gar kein Mörder. Nicht er hat es auf die Zicklein abgesehen, sondern sein kannibalistischer Bruder oder der Bär Bruno. Außerdem hätten die Geißlein ihn angegriffen und nicht umgekehrt. Fantasievolle Wendungen  - niedergeschrieben von IGS-Fünftklässlern in witzigen Interviews.

Ihre Gedanken zum Thema Krieg, Flüchtlinge und Fremde haben Zehntklässler in ihren Texten verarbeitet. Ann-Kathrin und Acelia haben ihre Erlebnisse vom Weltkindertag aufgeschrieben, als sie etwas mit jungen Flüchtlingen unternommen haben. Franka war mit dem Varietéverein Tänzer, Träumer und Artisten in Indien. Sie hat aufgeschrieben, wie fremd sie sich dort gefühlt hat.

Alle Texte der 21 Vorleser sind im Unterricht entstanden oder aus Freude am Schreiben.

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