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Lernen im Stadtteil bringt IGS-Schüler voran

Garbsen Lernen im Stadtteil bringt IGS-Schüler voran

Mit der Berufsorientierung kann man nicht früh genug beginnen. Ein Jahr lang haben sich Achtklässler der IGS Garbsen mit dem Projekt „Lernen im Stadtteil“ beschäftigt. Dabei galt es, zwei Stunden pro Woche in einem Betrieb zu hospitieren.

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Esra (14, links) und Leonie (14) zeigen das Plakat, mit dem sie von ihren Erfahrungen im Haus der Ruhe berichten.

Quelle: Hartung

Garbsen. Die Schüler stellten nun ihre Erfahrungsberichte mit eigenen Präsentationen im Schulgebäude vor. „Ich habe ein halbes Jahr im Kindergarten interessante Erfahrungen gesammelt, wie sehr man sich auch außerhalb der Schule konzentrieren muss“, berichtet Evelina Trippel aus der Klasse 8.03. Im zweiten Schulhalbjahr schaute sie dem Bäckerhandwerk über die Schulter.

Ihre Klassenlehrerin Christiane Koch bemerkte den Eifer der Schüler. „Alle waren voll bei der Sache und werden erst später merken, wie ihnen das hilft. Denn bevor das Praktikum beginnt, können sie durch diese Projekt einen ersten Schritt machen und in die Berufe hinein schnuppern.“

Esra Temiz und Leonie Märtz hospitierten im Haus der Ruhe. „Das war mit alten Leute gar nicht so einfach“, sagte Leonie. Zu den Aufgaben der Schüler zählten auch Spaziergänge und Ausflüge mit den Bewohnern.

Von Stephan Hartung

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