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Wie geht‘s weiter im Fuchsfeld?

Garbsen/Berenbostel Wie geht‘s weiter im Fuchsfeld?

Gibt es einen Konsens für das geplante Wohnbaugebiet Im Fuchsfeld östlich der Wreschener Allee oder nicht? Die Fraktionen sagen: im Grundsatz ja – aber wie immer steckt wohl der Teufel im Detail.

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Östlich der Wreschener Allee soll günstiger Wohnraum entstehen - gibt es darüber Konsens oder nicht?

Quelle: Bernd Riedel

Berenbostel. Im Ortsrat hatte die CDU vorgeschlagen, weitere Gespräche zwischen dem Investor, der Unternehmerfamilie Hahne aus Meyenfeld, und der Verwaltung zu führen, mit dem Ziel eines Kompromisses. Damit scheint es noch nicht weit zu sein.

Strittig sind unter anderem die Zahl der Wohneinheiten und die Geschosshöhen. Das Wort vom drohenden Ghetto macht die Runde. Die Verwaltung wiederhole in ihrer neuerlichen Stellungnahme nur ihre alte Position und zeige weiterhin Skepsis, schreibt Jens Holger Göttner (SPD) in einer Pressemitteilung.

Die SPD verteidigt den Entwurf des Investors. Sie steht auf dem Standpunkt, dass vorrangig Im Fuchsfeld günstiger Wohnraum für Studenten und Familien entstehen kann.

Günther Petrak, Fraktionsvorsitzender der Unabhängigen, formulierte im Stadtentwicklungsausschuss am Mittwochabend die Skepsis seiner Fraktion: Die Zahl der Wohneinheiten, die Geschossflächenzahl, alles das müsse diskutiert werden. Auch sei die Behauptung vom günstigen Wohnraum erst noch zu beweisen.

CDU-Fraktionsvorsitzender Heinrich Dannenbrink äußerte die Hoffnung, dass Investor und Verwaltung noch zueinander finden.

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