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Grüne: Blauer See ist nicht als Ersatz gedacht

Garbsen/Schloß Ricklingen Grüne: Blauer See ist nicht als Ersatz gedacht

Der Blaue See ist nicht als Ersatz für den Badepark gedacht, sondern als „kleines Angebot an Garbsener Schulkinder“, sagt Darius Pilarski, Ratsfraktionsvorsitzender der Grünen. Der Vorschlag, den Kindern freien Eintritt zu gewähren, kam von den Grünen.

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Am Blauen See soll es nach Vorschlag der Grünen auch in den nächsten Jahren freien Eintritt für Garbsener Schulkinder geben.

Quelle: Hartung

Schloß Ricklingen. „Wir freuen uns, dass es so viel Zuspruch gibt“, sagt Pilarski. Deshalb wollen sie das Thema in die Haushaltsberatungen für 2017 einbringen: „Unser Vorschlag lautet, die Kooperation mit dem Blauen See weiterzuführen und den freien Eintritt für Garbsener Schulkinder auch für die kommenden Jahre anzubieten“, sagt Pilarski. Die Eröffnung eines Freibades sei frühestens 2020 realistisch. „Das Projekt Blauer See soll maximal 10 000 Euro kosten, im Vergleich zu 253 000 Euro für den Betrieb des Freibades im vergangenen Jahr, ist das gering“, sagt Pilarski.

Die Kooperation soll im kommenden Jahr auf Wunsch der Grünen jedoch
nicht lediglich die Sommerferien umfassen, sondern die gesamte Saison (Mai-September). In den bald beginnenden Haushaltsplanverhandlungen wollen die Grünen ihre Wünsche einbringen. Weiter kämpfen wollen die Grünen auch für eine verbesserte Nahverkehrsanbindung des Erholungsgebietes Blauer See.

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