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Zaubersteine im Chemieunterricht

Garbsen Zaubersteine im Chemieunterricht

"Das ist wie Treibsand", schwärmt Samuel (9), ihm rinnt ein Gemisch aus Speisestärke und Wasser durch die Finger. Der Versuch ist Teil einer besonderen Unterrichtsform am Johannes-Kepler-Gymnasium. Schüler bringen Grundschülern das Fach Chemie nahe - und lernen dabei auch selbst etwas.

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Mit Spannung experimentieren die Jungen und Mädchen der Grundschule Garbsen-Mitte unter der Aufsicht der Gymnasiasten.

Quelle: Uwe Kranz

Garbsen. Mit etwa 20 Kindern hat sich Fachlehrer Sebastian Mros im vergangenen Schuljahr auf die Aktion vorbereitet. Diese leiten den Unterricht. Sieben Grundschulen nehmen mit 300 Schülern aus 15 Klassen daran teil. Eray, Emanuel und ihre Klassenkameraden aus der 5b der Grundschule Garbsen-Mitte führten am Mittwoch gebannt Versuche mit herkömmlichen Stoffen aus dem Haushalt durch. Spannend sind auch die Szenarien, mit denen Mros die Versuche einleitet. Katzenstreu wird zum Zauberstein und ein blaues Fitnesgetränk zu einem bunten Trank, der entfärbt werden soll. "Die Motivation ist sehr hoch", hat Klassenlehrerin Sonja Langreder beobachtet. Und das faszinierende Gemisch aus Speisestärke und Wasser? Das ist eine nicht-newtonsche Flüssigkeit, für die noch kein echter Nutzen gefunden ist, wie Mros erklärt - außer Kinder für ungewöhnliche Stoffeigenschaften zu begeistern.

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Mit Spannung experimentieren die Jungen und Mädchen der Grundschule Garbsen-Mitte unter der Aufsicht der Gymnasiasten.

Quelle: Uwe Kranz

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