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Hortangebot wird erweitert

Berenbostel Hortangebot wird erweitert

Für die hohe Nachfrage nach Kindertagesbetreuung in Berenbostel ist kurzfristig eine Lösung in Form eines Ringtausches gefunden worden. Die Vereinbarung gilt ab dem neuen Kindergartenjahr.

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Hortplätze sind in Berenbostel nach wie vor knapp.

Quelle: Symbolbild (Poszwa, Archiv)

Garbsen. Die St.-Raphael-Gemeinde verlagert ihren Hort in die Ratsschule und nimmt an der Böckeriethe eine weitere Kindergartengruppe auf, während der Paritätische Berenbostel Kinder des St.-Raphael-Hortes in seinen Hort an der James-Krüss-Grundschule übernimmt.

Der Druck in Berenbostel sei unvermindert hoch, sagte Sozialdezernentin Iris Metge in der Sitzung des Sozialausschusses am Mittwochabend. Die erhöhte Nachfrage nach Kindergartenplätzen habe sich bereits im Vorjahr abgezeichnet. Eine vermehrte Nachfrage nach Hortplätzen sei dazugekommen.

Beim Kindergarten St. Raphael liegen 60 Anmeldungen für das neue Kindergartenjahr vor, weitere Nachfrage gebe es in Stärke einer Kindergartengruppe, heißt es in der Beschlussvorlage der Verwaltung. St. Raphael will daher die Hortgruppe in das Gebäude der Ratsschule verlagern und in den frei gewordenen Räumen an der Böckeriethe eine weitere Ganztagskindergartengruppe unterbringen. Die Anschaffung von neuem Mobiliar will die Stadt mit höchstens 8000 Euro bezuschussen.

Zurzeit gibt es 132 Hortplätze in Berenbostel. Eine weitere Kleingruppe wäre nach den Anmeldezahlen nötig. Mit der Verlagerung in die Ratsschule könnte St. Raphael 32 statt 20 Kinder im Hort betreuen. Zusätzlich bietet der Paritätische Verein für Jugendwohlfahrt Berenbostel die Möglichkeit an, Kinder des St.-Raphael-Hortes, die in die James-Krüss-Grundschule gehen, bei sich aufzunehmen. Für Ausbau, Renovierung und Ausstattung der Räume werden insgesamt weitere 22 000 Euro gebraucht. Der Sozialausschuss hat die Lösung und die Finanzierungsvorschläge ohne Gegenstimme befürwortet.

Der Rat der Stadt entscheidet am 14. März.

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