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Hunderte Gäste beim Parkpanoptikum

Garbsen Hunderte Gäste beim Parkpanoptikum

Viele Regenschirme, Wasser von oben und Kälte – die Tafelfreuden und das Parkpanoptikum sind trotz des Regens nicht ins Wasser gefallen. Hunderte Gäste besuchten am Pfingstwochenende die Veranstaltungen im Stadtpark Garbsen. Der Erfolg ist ungebrochen, obwohl beide Events erstmals für sich standen: Sie einzig sollten beibehalten werden vom alten Konzept. Eine richtige Entscheidung, wie sich gezeigt hat.

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Die Glückspilzkobolde von Art Tremondo verteilen beim Parkpanoptikum im Stadtpark Glücksbringer an die Besucher.

Quelle: Natascha Jastrzemski

Garbsen-Mitte. Artisten, Musiker und Künstler haben den Stadtpark am Pfingstsonntag beim Parkpanoptikums in ein Freiluftvarieté verwandelt. „Wir haben vier Bühnen auf denen gesungen, musiziert und geturnt wird. Mittendrin laufen zwei Walkacts, die Marshmallows und die Glückspilze, durch den Stadtpark“, sagte Organisator Uwe Witte.

Ist es Pantomime, Figurentheater oder Körperkunst? Leicht zu beschreiben ist das Programm Transfiguro von Künstlerin Anita Bertolami bei Weitem nicht. Mit ganz einfachen Mitteln verwandelt sich Bertolami von einer Figur zur nächsten. Auch am zweiten Tag trübt der Regen die Stimmung im Stadtpark nicht im geringsten. „Transfiguro fand ich total super und außergewöhnlich“, sagt Besucherin Claudia Isernhagen.

Nicht Dick und Doof oder die Schöne und das Biest, sondern das Musik- und Comedyduo Carrington-Brown. „Dürfen wir Du sagen? Wir sind ja hier in Garbsen und nicht in Hannover, oder noch schlimmer in Braunschweig“, fragt Colin Brown und bricht auf Anhieb das Eis. „Wir sind aus England, inzwischen aber mehrere Jahre in Deutschland, und was haben wir gemeinsam? Absolutely nichts!“, stellt Rebecca Carrington fest. In ihrem Programm „Dream a little Dream“ nehmen Carrington-Brown sämtliche Nationalitäten auf die Schippe: Russen, Italiener und Deutsche, oder anders gesagt: Wodka, Spaghetti und Schnitzel. „Die Comedy gepaart mit Musik hat mir gut gefallen. Besonders die Interpretation von ACDC auf dem Dudelsack“, sagt Zuschauer Wolfgang Andreas Ladwig.

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Von Natascha Jastrzemski

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