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Ist was im Busche? Region verlegt Stopplinie

Stelingen Ist was im Busche? Region verlegt Stopplinie

Erst halten Autofahrer an. Dann wundern sie sich. In Stelingen steht ein Stoppschild samt Haltelinie seit Kurzem ganze 14 Meter von der Einmündung in die nächste Straße entfernt. Die Stadtverwaltung in Garbsen schiebt die Schuld für das sinnlose Ausbremsen an die Region Hannover weiter.

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Leinestraße, Kreuzung Osterwalder Straße: Die Autofahrer müssen etwa 14 Meter vor der Einmündung stoppen und dann langsam vorfahren, um rechts und links die Straße einsehen zu können.

Quelle: Bernd Riedel

Garbsen. „Manche Autofahrer halten an und schütteln nur mit dem Kopf“, schreibt Leser Jürgen Kühne aus Stelingen. Auch er versteht nicht, wieso an der Leinestraße (einer Regionsstraße), Kreuzung Osterwalder Straße das Stoppschild und die breite Stopplinie rund 14 Meter vor der Einmündung angebracht wurden. Wer ordnungsgemäß hält, der blickt nach rechts direkt in einen Busch, und nach links auf ein Haus. Eine Einschätzung des Straßenverkehrs ist so nicht möglich. „Wie weit weg vom gesunden Menschenverstand muss man sein, um so was zu machen?“, fragt Kühne.

Die Stadtverwaltung kennt den Grund auch nicht. Dirk Perschel, Verkehrsfachbereichsleiter, sagte in der Sitzung des Ortsrates Berenbostel, die Verwaltung könne das nicht nachvollziehen. Schuld sei die Region Hannover, sie habe nach Erneuerung der Asphaltdecke die Linie nach hinten verlegt. „Wir werden darauf dringen, den alten Zustand wieder herzustellen“, sagte Perschel.

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