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Il Silenzio gegen das Vergessen

Garbsen Il Silenzio gegen das Vergessen

Mit einer Kranzniederlegung am Mahnmal für die Zwangsarbeiter des KZ-Außenlagers Stöcken hat die italienische Gemeinde Garbsen der Opfer der NS-Zeit gedacht. Die Andacht war auch Anlass, um an die schrecklichen Geschehnisse der Gegenwart zu denken.

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Kranzniederlegung am Mahnmal für die KZ-Opfer in Stöcken: Valentina Armbrecht spielt "Il Silenzio".

Quelle: Benjamin Behrens

Marienwerder. Benno Nolte, ehemaliger Pfarrer der Kirchengemeinde St. Raphael, spricht laut und deutlich. "Gott, du hast die Erde und den Kosmos geschaffen, in ihrer Vielfalt, ihrer Schönheit, ihrer Zerbrechlichtkeit." Seit Jahren gedenkt die italienische Gemeinde Garbsen mit einer Kranzniederlegung am Denkmal für das KZ-Außenlager Stöcken der Opfer des Nationalsozialismus. Diesmal war die Geste auch Anlass, um an die Situation im Nahen Osten zu denken. An den Terror in Syrien und immer wieder auch mitten in Europa.

Etwa 40 Menschen sind am, Sonntag gekommen, darunter Andrea Scimone. "Diese Geschehnisse lassen einen noch heute erschaudern", sagt der Vertreter des italienischen Generalkonsuls. Trompeterin Valentina Armbrecht spielt das weltbekannte Trompetensolo Il Silenzio. "Es hat mit dem Krieg zu tun", sagt Giuliano Micheli von der italienischen Gemeinde.

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Von Benjamin Behrens

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