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Jungen Chinesen zu Gast bei der IGS

Garbsen Jungen Chinesen zu Gast bei der IGS

Viel Natur, überall Freundlichkeit, wenig Verkehr und Ruhe: Das sind die ersten Eindrücke, die 21 chinesische Schüler von Garbsen haben, die seit Mittwoch für zwei Wochen Gäste der IGS sind.

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Lin Yanjia (von links), Wang Yiting, Fa Nan und Chen Yiyang experimentieren mit alkalischer Silbernitratlösung, Glucose und Wasser und beobachten, wie daraus Silber wird. Sie und 17 weitere chinesische Austauschschüler sind für zwei Wochen Gäste der IGS.

Quelle: Grätz

Garbsen. Das ist kein Wunder, denn die Zwölf- bis 18-Jährigen von der Xiangming Highschool kommen aus Chinas bedeutendster Industriemetropole Shanghai mit rund 20 Millionen Einwohnern. Die jüngeren Schüler sind bei Familien von Siebt- und Achtklässlern aus ganz Garbsen untergebracht, die älteren besuchen die zehn IGS-Zwölftklässler, die im vergangenen Oktober in China waren.

Am Donnerstag standen am ersten von fünf Schultagen Chemie und Deutsch auf dem Stundenplan der jungen Chinesen. Dabei haben sie nicht nur die wichtigsten Wörter gelernt, sondern auch viel über die westliche Lebensweise, insbesondere das Essen. „Denn in China wird kaum Brot, Wurst und Käse gegessen“, sagt SEK-II-Koordinatorin Heidrun Gehring, die selbst mit in China war. Im Chemielabor experimentierten die Schüler mit Glucose, Wasser und Silbernitratlösung und erlebten, wie daraus Silber wird. „Was für eine moderne Schule“, sagt Cheng Yifei (13) beeindruckt. Nach Ausflügen nach Berlin und Wolfsburg gehen die Schüler auf Europatour.

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