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Wo sollen die Studenten in Garbsen leben?

Der Kandidaten-Check Wo sollen die Studenten in Garbsen leben?

Welche Positionen beziehen die Parteien und Wählergruppen in Garbsen vor der Kommunalwahl zu Themen, die die Stadt bewegen? Die Leine-Zeitung fragt nach. "Studentenwohnungen: Ein neues Uni-
Viertel oder verteilt in der Stadt?"

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Im Campus Maschinenbau Garbsen werden die Studenten ausgebildet - aber wo sollen sie wohnen?

Quelle: Auer+Weber+Assoziierte GmbH

Heinrich Dannenbrink, CDU: "Beides. Im Ortsrat Garbsen wurde der Startschuss für einen Aufstellungsbeschluss für die Erweiterung Sondergebiet Universität beschlossen. Damit schaffen wir die Voraussetzungen für Wohnen und Leben im Umfeld des Campus. Das Projekt Studentisches Wohnen soll hier von der Stadt verwirklicht werden. Darüber hinaus wollen wir im Fuchsfeld die Möglichkeit für einen privaten Bauträger schaffen, Wohnungen für Studenten und Lehrende vorzuhalten."

Karsten Vogel, SPD: "Studierende und Uni-Beschäftigte werden überall die Stadt beleben. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass Garbsen bezahlbaren Wohnraum für Studierende anbieten kann. Dieser fehlt schon heute. Wichtig ist, dass Vorhaben wie Im Fuchsfeld gesichert und nicht verzögert werden. Die Mischung dieses geplanten Areals bietet Wohnraum für Studenten, für junge Familien und ältere Menschen sowie Reihenhäuser und Eigentumswohnungen."

Hans-Jörg Jacobsen, FDP: "Studentisches Wohnen und Leben kann man kaum planen, aber ein studentisches Quartier in Garbsen wäre schon attraktiv. Das muss sich aber organisch entwickeln."

Darius Pilarski, Bündnis 90/Die Grünen: " Je mehr Einwohner Garbsen hat, desto mehr Geld steht unter anderem für den Ausbau des Straßen- und Radwegenetzes zur Verfügung. Wir wollen jedoch nur bedingt steuern. Mitarbeiter werden in den vielen schönen Stadtteilen ihren Lieblingsstadtteil finden. Die Ansiedlung von Studenten bietet insbesondere in Berenbostel und Auf der Horst Vorteile. Voraussetzung ist jedoch auch die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Neu- und Altbürger."

Günther Petrak, Die Unabhängigen: "Viele Lernende und Lehrende der Uni sollen zukünftig hier in Garbsen wohnen. Notwendig sind für Studenten Wohnheime und Kleinwohnungen, zentral und dezentral. Größere Wohnungen für Mitarbeiter mit Familien, Kitas, Horte, nahe Schulen und bessere Verkehrsverbindungen sind nötig. Noch in Hannover Wohnende sollten in Garbsen mit Freizeiteinrichtungen wie Sportangeboten, Kneipen, Musik-Events und so weiter geworben werden."

Manfred Kammler, AfD: "Neben der Qualität von Forschung und Lehre sind weiche Einflussgrößen wie die Lebensqualität und das Umfeld eines Studienstandortes Faktoren, die eine Entscheidung für oder gegen eine Hochschule bestimmen. Folglich sollte Garbsen ein attraktives Umfeld im Rahmen eines Uni-Viertels schaffen. Die Neugründung einer eigenen Hochschule könnte den Ruf Garbsens als Technologie- und Hochschulstandort stärken und Synergieeffekte auslösen."

Von der Redaktion

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