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Keine Einigung in der Bäder-Frage

Garbsen Keine Einigung in der Bäder-Frage

Das interfraktionelle Gespräch am Montag zum Thema Bäder ist in sachlicher Atmosphäre geführt, aber ergebnislos beendet worden. Eine Annäherung der Fraktionen der CDU, Unabhängigen und Grünen auf der einen und der SPD auf der anderen Seite hat es nicht gegeben.

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Quelle: Bernd Riedel

Garbsen. Einer der Hauptpunkte war die von der SPD geforderte Bürgerbefragung. „Es gibt einen Ratsbeschluss, solche Bürgerbefragungen an größere Wahlen zu koppeln“, sagt Heinrich Dannenbrink (CDU), „das ist auch vernünftig.“ Eine Bürgerbefragung ohne reguläre Wahl „würde wahrscheinlich keine 10 Prozent Wahlbeteiligung bedeuten und hätte keine Aussagekraft“, sagt Darius Pilarski (Grüne). Die SPD habe erklärt, dass „zuerst eine Satzung zu erarbeiten und dann über den Zeitpunkt der Befragung zu entscheiden“ sei, sagt Karsten Vogel (SPD).

Die SPD bleibt dabei, dass beide Bäder erhalten werden müssten. Auch ihr Kompromissvorschlag, noch nicht über die Zukunft des Hallenbades am Planetenring zu entscheiden, hat keine Anhänger gefunden. „Wir müssen jetzt eine Grundsatzentscheidung treffen“, sagt Martina Märtz (Grüne), „sonst verzetteln wir uns.“ Das sehen auch die Unabhängigen so: „Am 12. Oktober sollten wir darüber entscheiden, dass das Bad in Garbsen-Mitte gebaut wird“, sagte Günther Petrak.

Auf Interesse, auch bei der SPD, ist der Vorschlag der CDU getroffen, das neu gebaute Hallenbad in Schwerin zu besuchen. Kontakt mit der Planungsfirma ist hergestellt. Gespräche sollen in Garbsen stattfinden.

Das Schweriner Hallenbad entspricht in etwa dem, was die Zentralbad-Konzeption plus Zusätze der Grünen und der Unabhängigen ausmacht.

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Garbsen

Die Entscheidung ist gefallen: Der Rat hat die Stadtverwaltung Garbsen beauftragt, ein neues Zentralbad in Garbsen-Mitte zu planen. Gegen die Stimmen der SPD, des Berenbosteler Ortsbürgermeisters Werner Baesmann (CDU) und Barbara Tingelhoff (Berenbostel, parteilos) vortierte der Rat am Montagabend mit 25 zu 15 Stimmen für den Zentralbad-Plan der Stadtverwaltung.

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Von Redakteur Bernd Riedel

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