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Labyrinth symbolisiert den Weg der Kirche

Auf der Horst Labyrinth symbolisiert den Weg der Kirche

Das Fundament ist bereits gelegt. Die Mauerreste umranden nun die neue Bodenplatte. Bis Ende 2016 soll dort, wo bis vor zwei Jahren noch die alte Willehadi-Kirche stand, das neue Gotteshaus errichtet sein.

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Bei der Grundsteinlegung überbringen viele Gemeindemitglieder ihre besten Wünsche.

Quelle: Flicke

Garbsen. Am Donnerstag wurde der Grundstein platziert. In eine Kupferrolle wurden außer der Urkunde ein Beiblatt mit Informationen zu den Verantwortlichen und zu den aktuellen Themen, Fotos und Texte über den Brand der Kirche, eine Bauzeichnung, Zeitungen und eine Münze verstaut. Feierlich wurde die Rolle am Donnerstag einbetoniert. „In 50 oder 100 Jahren wird jemand die Rolle finden und wissen, was hier geschehen ist“, sagte Bauausschussleiter Günter Seeber.

Bei der Grundsteinlegung hielt Pastorin Renate Muckelberg den Gottesdienst: „Ich stehe hier auf dem Boden der neuen Kirche“, betonte sie. „Die neue Willehadi-Kirche wird ein neuer Ort, der viel von dem alten Ort in sich trägt“, sagte Superintendent Karl-Ludwig Schmidt. Dies sei gut, denn so wie eine Predigt vor 50 Jahren anders klang, so entstehe heute eine andere Kirche als vor 50 Jahren. Architekt Gerd Lauterbach gab einen Einblick in seinen Entwurf. Unter anderem ein Labyrinth soll eingebaut werden. „Das Labyrinth symbolisiert den Weg, den die Kirche gegangen ist.“

von Carmen Flicke

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