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Garbsen radelt für ein gutes Klima

Garbsen Garbsen radelt für ein gutes Klima

Garbsener machen mobil: Gegen klimaschädliches CO2 und für das Radeln, Rollern und Laufen. Mehr als 2000 haben mitgemacht und dabei 165472 Kilometer absolviert. Damit haben Schüler, Kitas, Horte, Stadtverwaltung, Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club, Freunde und Familien insgesamt 23497 Kilo CO2 eingespart.

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Kinder der Grundschule James Krüss aus Berenbostel machen beim Stadtradeln mit.

Quelle: Lütjens

Garbsen-Mitte. Die Stadt hat sich erstmals mit an der Aktion "Ohne CO" mobil" am Stadtradeln der Region Hannover beteiligt. Christina Haupt, Umweltbeauftragte der Stadt, und Bürgermeister Christian Grahl haben am Freitag rund 1000 Kinder und Jugendliche aus Schulen, Kitas und Horten sowie Einzelteilnehmer auf dem Rathausplatz begrüßt. Bei der Siegerehrung hatte die IGS Garbsen die Nase vorn. Sie sicherte sich zwei erste, einen zweiten und einen dritten Platz in unterschiedlichen Kategorien. Die meisten zurückgelegten Kilometer hat jedoch das Johannes-Kepler-Gymnasium mit 204 Kilometern pro Schüler absolviert. Die Geldpreise stifteten die Stadtwerke, Gutscheine gab es von Wulffs Bücherbörse, Spazzo, Cinestar, Üstra und Fahrrad Meinhold.

Das sechsstellige Ergebnis sei für ihn eine Sensation, sagte Bürgermeister Christian Grahl. Das Ergebnis fließt ein in den Regionswettbewerb, bei dem Garbsen sich hinter der Stadt Hannover bereits auf Platz zwei sieht. Mit dabei waren der ADFC, neun Schulen mit 67 Klassen, der Hort Horthausen und die Kita Corpus Christi sowie Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

"Ihr habt ein Zeichen gesetzt. Wir brauchen eine Verhaltensänderung, damit alle Generationen noch lange gut auf dieser Erde leben können", rief Grahl den Schülern zu. Damit könne jeder etwas für das Klima tun, so der Bürgermeister. Dafür habe er gerne die Schirmherrschaft übernommen. "Großartig. Ich habe noch nie so eine Beteiligung gesehen", freute sich Werner Meyer vom ADFC.

Die Aktion dauerte vom 29. Mai bis 12. Juni. In dieser Zeit meldeten die Teilnehmer ihre Kilometer der Stadt und dem ADFC. Christine Haupt und ihre Mitarbeiter in der Veraltung bewältigten die Mammutaufgabe, die Ergebnisse auszuwerten.

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