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Wunders Wirtschaft: Gymnasium bringt Revue auf die Bühne

Garbsen Wunders Wirtschaft: Gymnasium bringt Revue auf die Bühne

Der Vorverkauf hat begonnen und die Proben laufen auf Hochtouren - die sechste große Musicalproduktion des Geschwister-Scholl-Gymnasiums soll ein Erfolg werden. Die Revue Wunders Wirtschaft erzählt die Geschichte einer Familie in den Fünfzigern, zwischen Rock'n'Roll, Backfischen und Nachkriegszeit.

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Am Freitag, 12. Mai, hat die neue Revue Wunders Wirtschaft Premiere - die Proben des Ensembles am GSG laufen.

Quelle: Benjamin Behrens

Berenbostel. Für die Uraufführung am Freitag, 12. Mai, wird eine verkleinerte Auswahl der Big Band Berenbostel für die Musik sorgen, für die Proben muss es eine CD tun. "Papa tanzt Mambo", im Original von Bibi Johns, ist Startzeichen für die Tänzer. Manuel Kressler wacht über die Choreografie. Der Liedtext lässt ein Elternpaar mit Wein und Bier feiern, die Tanzbewegungen dazu sollen es mit Trinkgesten zeigen. "Kannst du mal mehr Bier trinken?", bittet der Choreograf vom Tanzcentrum Kressler den Darsteller Len Körber und lächelt aufmunternd. Der Vierzehnjährige hat noch keine Erfahrungen mit Alkohol. Trotzdem klappt der nächste Durchlauf mit mehr Ausdruck, Kressler ist zufrieden. "Die machen das gut", sagt er anerkennend.

Die Proben laufen noch, das Grundgerüst steht aber längst. Christiane Bettels führt Regie, arbeitet mit an der Choreografie und hat passende Kostüme organisiert. Das Libretto, also die Szenen und Dialoge der Revue, stammt aus der Feder von NDR-Musikredakteur Volker Schulz.

"Wir wollen die Fünfzigerjahre zeigen, nicht verherrlicht, sondern durchaus mit Ironie", sagt Bettels. Nachrichteneinspieler im Stück sollen helfen, sich in die Zeit zu versetzen. "Die Requisiten haben wir vom Heimatmuseum bekommen, ganz toll", sagt Bodo Schmidt, der die Musik der Revue arrangiert hat. "Es gibt kaum Noten, da sitzt man dann vor den Boxen und hört Akkorde raus", sagt Schmidt. Für ihn ist Wunders Wirtschaft die aufwendigste Produktion bisher.

Das Stück erzählt die Geschichte der Familie Wunder. Opa Karl Wunder erbt eine Kneipe, jede Generation hat ihre eigenen Pläne damit. Opa will mit den Kriegskameraden Karten spielen, die Mutter wünscht sich einen Schönheitssalon, der Sohn will mit seiner Rock'n'Roll-Band proben. Ob die Familie diese Spannungen meistern kann?

Info: Die Revue Wunders Wirtschaft wird am Freitag, 12. Mai, uraufgeführt. Die Premiere beginnt um 19 Uhr in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Ludwigstraße 4. Weitere Termine sind Sonnabend, 13. Mai, um 19 Uhr und Sonntag, 14. Mai, um 19.30 Uhr. Karten kosten 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Der Kartenvorverkauf läuft im Sekretariat von 8 bis 13.30 Uhr. Bestellungen sind auch unter Telefon (05131) 467290 möglich.

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Von Benjamin Behrens

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