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Mutmaßlicher Brandstifter nun doch in Haft

Garbsen Mutmaßlicher Brandstifter nun doch in Haft

Der am Mittwoch in Auf der Horst festgenommene mutmaßliche Brandstifter sitzt nun doch in Untersuchungshaft. Bei Befragungen der Polizei hat der 33-jährige Garbsener gestanden, für eine weitere Tat verantwortlich zu sein. Er gab zu, am Montag, 8. Mai, einen Brand in Marienwerder gelegt zu haben.

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Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen, ob der 33-Jährige auch für den Brand am Gelände des TSV Havelse verantwortlich ist.

Quelle: Gerko Naumann

Auf der Horst/Marienwerder. In dem hannoverschen Stadtteil hatte der Täter einen Türkranz angezündet. Die 87-jährige Bewohnerin des Hauses am Westermannweg schlief zu der Zeit. In diesem Fall geht die Polizei von einer versuchten schweren Brandstiftung aus. Deshalb beantragte die Staatsanwaltschaft Hannover am Freitag, den Garbsener in Untersuchungshaft zu nehmen. Diesem Antrag stimmte ein Haftrichter am Sonnabend zu. Seitdem sitzt der Garbsener im Gefängnis. Weitere Ermittlungen sollen klären, ob er für weitere Brände in den Garbsener Stadtteilen Auf der Horst und Havelse verantwortlich ist.

Zunächst war der 33-Jährige nicht in Haft gekommen, weil nach Angaben der Polizei keine ausreichenden Gründe vorlagen. Der Mann war am Mittwoch, 17. Mai, im Stadtteil Auf der Horst vorläufig festgenommen worden. Dort war er nach einem Containerbrand an der VHS aufgefallen, weil er zur Tatzeit der einzige Passant weit und breit war. Während der Vernehmung gab er zu, das Feuer gelegt zu haben.

Von Gerko Naumann

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