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Ein Schwergewicht als Puzzle

Kreiselkunst für die Horst Ein Schwergewicht als Puzzle

Da tut sich doch etwas auf dem Kreisel am Planetencenter: Auf der nackten Schotterfläche wächst die Kreiselkunst von Peter Kärst aus Leer.

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Peter Kärst begleitet die Montage seiner Stahlarbeit auf dem Kreisel am Planetenring. Sein Modell und die Idee hatten Jury-Mitglied Ingolf Heinemann 2015 überzeugt.

Quelle: Bernd Riedel/Archiv

Auf der Horst. Das Aufstellen der Arbeit von Peter Kärst, der die Ausschreibung im Mai 2015 gewonnen hatte, hat nach einigen Verzögerungen begonnen. Am Mittwoch sind die ersten Bodensegmente geliefert worden – jedes wiegt 1300 Kilogramm. Sie werden im Lauf des Septembers zu einem Ring zusammengeschweißt. Dann folgen die Figuren und schließlich die Planetenkugel. Bis Ende September soll das Kunstwerk vollständig in der Mitte des neuen Kreisels Auf der Horst/Planetenring stehen. Von Kärst ist auch der Brunnen auf den Rathausplatz.

Sechs Menschen tragen einen Planeten. Das stellt die Skulptur dar. Es soll zweierlei ausdrücken: Die Verantwortung der Menschheit für die Erde und das Miteinander der Menschen im "Milchstraßen-System" Auf der Horst mit seinen Sternenstraßennamen. Kärst baut die Einzelteile in seinem Atelier in Leer.

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Peter Kärst begleitet die Montage seiner Stahlarbeit auf dem Kreisel am Planetenring. Sein Modell und die Idee hatten Jury-Mitglied Ingolf Heinemann 2015 überzeugt.

Quelle: Bernd Riedel/Archiv
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