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Schüler sind in Wettbewerben erfolgreich

Garbsen Schüler sind in Wettbewerben erfolgreich

Sieben Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums haben mit großen Erfolgen an naturwissenschaftlichen Wettbewerben teilgenommen. Die Naturwissenschaften bilden einen Schwerpunkt an der Schule.

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Schulleiter Dieter Schwandt (rechts) und Chemielehrer Eckart Deseke sind stolz auf ihre erfolgreichen Schüler.

Quelle: Anke Lütjens

Auf der Horst. Sie sind keine blassen Labormäuse, die den ganzen Tag Mathe, Physik, Chemie und Biologie pauken. Sie haben einfach nur Spaß an Naturwissenschaften und daran, ihr Wissen in Wettbewerben unter Beweis zu stellen. Schulleiter Dieter Schwandt und Chemielehrer Eckart Deseke sind stolz auf ihre erfolgreichen Schüler. Am Donnerstag haben sie ihre Urkunden und Preise erhalten. Alle zeigten sich von ihren Erfolgen überrascht.

Deseke motiviert Schüler seit Jahren, bei Wettbewerben mitzumachen. Dabei verzeichnet das Gymnasium immer wieder Erfolge. "Leistungsstarke Schüler brauchen einfach das notwendige Futter", sagte Schwandt. Die Ergebnisse seien auch ein Pfund, mit dem die Schule wuchern könne. Von der fünften bis zur zwölften Klasse werden naturwissenschaftliche Fächer durchgängig unterrichtet.

Manuel Oeffner (10) hat im bundesweiten naturwissenschaftlichen Schülerwettbewerb Heureka Mensch und Natur den ersten Platz im Jahrgang 5 auf Landesebene gewonnen. "Ich mache gerne Experimente und Wettbewerbe. Dafür muss man schon logisch denken können", sagt er. Siebtklässler Robin Dreyer (13) hat den zweiten Platz belegt. "Ohne Naturwissenschaften kann man die Welt nicht verstehen", erklärt er seine Motivation.

Luca-Emre Bagcivan hat sich für die zweite Auswahlrunde der bundesweiten Junior Science Olympiade qualifiziert. Dafür bearbeitete er theoretische und experimentelle Aufgaben aus den Bereichen Biologie, Chemie und Physik. "Das habe ich jeden Tag in den Weihnachtsferien gemacht", sagte der Sechstklässler.

Annika Greupner (17) und Lena Kemkes (16) haben es in die zweite Runde zur Auswahl der deutschen Mannschaft für die 27. internationale Biologie-Olympiade geschafft. Dazu mussten sie eine zweistündige Klausur zu Themenbereichen wie Ökologie, Evolution und Genetik schreiben.

Marie Handrup (16) und Jonah Röhrig (17) haben bei der Physik-Olympiade die zweite Auswahlrunde erreicht. In der ersten waren rund 1000 Schüler gestartet. Marie und Jonah gehören zu den bundesweit 211 Teilnehmern, die es in die zweite Runde geschafft haben. Marie ist eine von drei Teilnehmerinnen aus Niedersachsen und will Physik studieren, Jonah ist einer von fünf aus Niedersachsen.

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