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Munemos zeigen Werke der Shona

Kunst im Garten Munemos zeigen Werke der Shona

Anna Beisse-Munemo und ihr Mann Caleb Munemo präsentieren Skulpturen aus dem Kulturkreis der Shona in Zimbabwe. Die Schau wird am Sonntag, 22. Mai, im Garten der Familie Jacobsen, Ernst-Kohlrautz-Straße 36, eröffnet. Sie ist bis zum 19. Juni aufgebaut.

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Typisch Shona: Die Skulpturen der zimbabwischen Künstler sind aus schwarzem oder rötlichem, extrem harten Serpentin gehauen.

Quelle: Andreas Warlich

Garbsen. Die Entwicklung der modernen Bildhauerkunst in Zimbabwe begann Ende der 50er Jahre im damaligen Rhodesien. Als sogenannte Shona-Skulpturen haben die zimbabwischen Steinskulpturen frühzeitig das Interesse der Kunstwelt geweckt. Sie waren auf Weltausstellungen und sind in renommierten Museen zu sehen.

Der Name Shona-Kunst stellt eine Verbindung her zwischen antiken Steinbauten, den Vogelskulpturen „Great Zimbabwes“ und den neuen, von den Mythen des Shona-Stammes geprägten Arbeiten.

Mit dem Verkauf der Werke unterstützen Anna Beisse-Munemo und ihr Mann Caleb seit Jahren viele Künstler sowie Aids-Projekte in Zimbabwe. In diesem Jahr gehen zehn Prozent des Verkaufserlöses je zur Hälfte an die Flüchtlingsarbeit und ein Obdachlosenprojekt der Diakonie.

Die Ausstellung ist sonnabends und sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Vernissage am Sonntag, 22. Mai, ab 15 Uhr, Ernst-Kohlrautz-Straße 36 in Berenbostel. Die Finissage beginnt am Sonntag, 19. Juni, ab 15 Uhr.

Von Natascha Jastrzemski

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