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So stärkt die Kulturwoche die Gemeinschaft

Schloß Ricklingen So stärkt die Kulturwoche die Gemeinschaft

Ein Fest, das verbindet: Das ist am Sonnabend die erste Kulturwoche auf dem lauschigen Amtmannhof der Familie Heinemann gewesen. Organisatorin Silke Rybak vom Förderverein für Orgel und Musik war von der Resonanz begeistert.

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Grundschule und Kita präsentieren die Ergebnisse der Kulturwoche Schloß Ricklingen: Tänze aus aller Welt, Collage aus Erdfarben, Flohmarkt, Musik, Kräuterküche des Hortes, Malen mit Erdfarben.

Quelle: Lütjens

Schloß Ricklingen. „Wahnsinnig toll, ein gutes Gefühl“, sagte sie. Der Aufwand sei zwar groß gewesen, doch für die Kinder würde sie es jederzeit wieder machen. Mögliche Überschüsse aus Spenden sollen daher wieder in Projekte mit Kindern fließen. Von Kita-Kindern über Grundschüler bis zu Eltern und Großeltern tummelten sich alle Generationen auf dem Hof.

Das Motto der Kulturwoche lautete „Eine Welt“. Dazu haben Schule und Kita an Projekten gearbeitet. Die Schulkinder und ihre Lehrer studierten unter Leitung von Martina Kressler und Josi Obermann vom Tanz-Centrum Kressler Tänze aus aller Welt ein. Sie gestalteten ihre T-Shirts selbst, kochten, töpferten, trommelten und lernten vieles über andere Länder. „Das Schönste war, dass wir uns alle von einer ganz anderen Seite kennengelernt haben. Das Projekt hat das ganze Dorf zusammengeschweißt“, sagte Schulleiterin Edith Klimek. Alle Schüler hätten begeistert mitgemacht, keiner hätte sich verweigert.

Die erste Klasse präsentierte zum Thema Afrika einen Titel aus dem Musical „König der Löwen“. Mit „Arabian Nights“ ging es bei der zweiten Klasse orientalisch zu. Die Mädchen der Klassen drei und vier tanzten zu Songs aus der spanischen Fernsehserie „Violetta“ und die Jungen Hip-Hop im Stil des koreanischen Sängers Psy. Die Kita präsentierte ihre aufsehenerregende Collage aus selbst hergestellten Naturfarben und die dazugehörigen Bilder. Künstlerin Anke Renner hatte das Projekt geleitet. „Es ist vielfältig und toll zu sehen, was die Kinder in der Gemeinschaft gemacht haben“, sagte Mutter Linda Stevens. Bei den Besuchern stieß das Fest auf Begeisterung. „Es ist mal etwas ganz anderes. Eine Wiederholung wäre schön“, wünscht sich Familie Folkers. Der Hort war mit Kräutern aus dem eigenen Garten dabei. Besucher konnten Quark und Zaziki sowie Marmelade probieren. Für Musik sorgten Steffen und Kevin. Musikalisch war auch der Abschluss mit Konzerten von Libertango und mit Klavierschülern von Thomas Kampe.

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