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Stadteilhaus-Projekt wird Anfang 2017 eröffnet

Auf der Horst/Altgarbsen Stadteilhaus-Projekt wird Anfang 2017 eröffnet

Das geplante Stadtteilhaus des Johannesstifts an der Ecke Beethovenstraße und Pottbergsweg soll nicht nur umfassendes Pflegeangebot sein, sondern auch als Nachbarschaftszentrum fungieren.

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Die Arbeitsgruppe SPD vor Ort informiert sich über das geplante Stadtteilhaus des Johannesstifts.

Quelle: Bernd Riedel

Garbsen. Die Arbeitsgruppe SPD vor Ort ließ sich Freitagnachmittag im Wilhelm-Maxen-Haus von der Projektleiterin Johanna Sandersfeld, Maxen-Haus-Leiter Benno Blings und Wilfried Wesemann, Geschäftsführer des Evangelischen Johannesstifts, über den Stand des Projekts informieren. Ein Projekt mit Leuchtturm-Charakter nannte es Wesemann.

Das zweigeschossige Stadtteil-haus soll vier Wohn-Pflege-Gemeinschaften zu je zwölf Plätzen, einen ambulanten Pflegedienst, Tagespflege für 30 Personen sowie drei barrierefreie Wohnungen im Dachgeschoss bieten. Den Bewohnern wird größtmögliche Autonomie und Selbstbestimmtheit gewährt - und im Idealfall in der gewohnten Umgebung des Quartiers.

Zum Nachbarschaftszentrum, das Bewohner des Hauses, Anwohner, Freunde, Familie und Ehrenamtliche zusammenbringt, soll es schon während der Bauzeit aufgebaut werden: „Wir wollen die Kontakte rechtzeitig knüpfen“, sagte Sandersfeld.

Baubeginn ist Anfang 2016, Eröffnung ein Jahr später. Das Johannesstift investiert rund 6 Millionen Euro

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Von Redakteur Bernd Riedel

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