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Sterntaler-Kalender kommt in zehnter Auflage

Garbsen/Neustadt Sterntaler-Kalender kommt in zehnter Auflage

Wer einen der begehrten Sterntaler-Kalender der Lions Clubs Garbsen und Neustadt ergattern will, muss sich in diesem Jahr besonders beeilen: 8000 Exemplare sind frisch gedruckt. Davon gehen ab 17. Oktober etwa 3500 in den freien Verkauf in Garbsen und Neustadt. Der Rest ist schon reserviert. 

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Druckfrisch: Garbsener und Neustädter Lions am Freitag mit dem Sterntaler-Kalender 2015. 

Quelle: Holz

Garbsen/Neustadt. Auf dem Titel das Neustädter Schloss Landestrost, dahinter 421 Gewinne im Wert von 32.000 Euro . "Das ist Rekord", sagt Lions-Sprecher Gernot Johanning. Und der Rekord passt gut ins zehnte Jahr. Seit 2005 legen die Lions den karitativen Kalender auf und speisen daraus ihren Fonds für Hilfen an Familien in Not und die Unterstützung von Schulen. Weil die Clubs die Druckkosten selbst tragen, kommen so rund 40000 Euro aufs Konto. Jeder Kalender kostet 5 Euro. Alles bleibt in Garbsen und Neustadt. Das ist den Sponsoren inzwischen extrem wichtig, sagt Johanning.

Jeder Kalender trägt eine Losnummer. Ein Computer lost für jeden Tag vom 1. bis 24. Dezember unter notarieller Aufsicht die Gewinnummern aus. Was jemand gewonnen hat, steht hinter den Türchen. Und welche Losnummer gewonnen hat, steht ab 1. Dezember täglich in der Leine-Zeitung.

Offizieller Verkaufsstart in Garbsen ist am Sonnabend, 17. Oktober, 8 bis 13 Uhr bei Edeka in Berenbostel. Neustadt folgt einen Tag später beim verkaufsoffenen Goldenen Sonntag. Verkaufsstellen in Garbsen sind Toto/Lotto Junge (Altgarbsen), Wulfs Bücherbörse im Shopping Plaza, Bäckerei Langrehr mit allen Filialen, Edeka Berenbostel und alle Filialen der Sparkasse Hannover sowie die Arztpraxis Neetz (Osterwald). In Neustadt sind die Kalender bei der Leine-Zeitung am Wallhof, in den Sparkassenfilialen, bei der Neustädter Zeitung und im Landmarkt Hagen zu kaufen, solange der Vorrat reicht.

Die Hauptgewinne lesen sich wie mancher Wunschzettel zu Weihnachten: iPod shuffles, ein Fahrrad, Reisegutscheine, Rundflüge, Uhren und Kochevents, Jahreskarten für den Zoo, ein iPad Air und Fahrsicherheitstrainings.

So begehrt die Kalender auch sind: Die Lions Clubs können die Auflage nicht beliebig erhöhen. Ab mehr als 8000 Exemplaren müssten sie Lotteriesteuer und Gebühren bezahlen, was den Erlös erheblich schmälern würde. So bleiben sie zwar knapp, dafür umso wertvoller.

Von Markus Holz

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