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Beziehungskrach auf der IGS-Bühne

Unser Veranstaltungstipp Beziehungskrach auf der IGS-Bühne

Zwei Paare treffen sich zum berufsbedingten Wohnungstausch. Karrierefrau, Tier-Therapeutin, Sensibelchen und Alles-im-Griff-Mann - bei der Konstellation muss es zu Spannungen kommen. Die komische Beziehungstragödie "Wir lieben und wissen nichts" ist am Sonnabend, 26. November, im IGS-Forum zu sehen.

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Helmut Zierl als Sebastian und Elisabet Degen als Hannah im Stück Wir lieben und wissen nichts.

Quelle: Jürgen Frahm

Garbsen-Mitte. Zwei Paare treffen aufeinander. Karrierefrau Hannah muss als Zen-Coach für Bankmanager nach Zürich. Ihr Freund, der sensible Sebastian, soll sie begleiten. Da liegt es nahe, die leerstehende Wohnung zu vermieten. Als dann Paar Nummer zwei auf der Matte steht, wird klar: das kann nicht gut gehen. Tier-Therapeutin Magdalena und ihr Mann Roman sind einfach zu gegensätzlich.

Nicht nur im Hier und Jetzt ist Roman bestens vernetzt, auch im Technik-Alltag der modernen Welt hat der Macher alles im Griff. Der sensible Sebastian ist schon mit dem WLAN-Router überfordert. Schnell erkennt er in Roman seinen Erzfeind. Hannah findet hingegen Gefallen an Romans Qualitäten. Umgekehrt fühlt sich Magdalena von Sebastians Melancholie magisch angezogen. So geraten die vier und ihre Beziehungen auf Kollisionskurs - bis schon lange schwelende Krisen aufbrechen. Werden am Ende alle irgendwie doch noch ihr Glück finden?

Die komische Beziehungstragödie "Wir lieben und wissen nichts" aus der Feder von Autor Moritz Rinke ist am Sonnabend, 26. November, um 19 Uhr im Forum der IGS zu sehen. Rinke versteht sein Handwerk, nach "Republik Vinveta" und "Café Umberto" ist dem Autoren ein "weiterer Bühnenknüller" gelungen, wie die Veranstalter versprechen. In dem Beziehungsdrama um ein ungleiches Quartett ist viel Dialogwitz versteckt, typisch für Rinke. Seit der Urauführung 2012 am Schauspiel Frankfurt wird das Stück landesweit auf die Bühne gebracht.

Rüdiger Hentschel hat für die Version auf der Bühne des IGS-Forums Regie geführt. Unter seiner Anleitung hauchen Fernseh- und Bühnenstar Helmut Zierl als Sebastian und Uwe Neumann als Roman ihren Figuren Leben ein. Sandrine Guiraud spielt Magdalena, Elisabeth Degen ist als Hannah zu sehen.

Karten kosten zwischen 16 und 20 Euro, zu bekommen im Kulturbüro des Rathaus, unter (05131) 707650 oder kulturgarbsen.de.

Von Benjamin Behrens

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