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Das heilige Tal der Musik-Vagabunden

Unser Veranstaltungstipp Das heilige Tal der Musik-Vagabunden

Die Band Vallesanta Corde vereint Musik vom Balkan, aus Griechenland, Afrika, Argentinien, Irland und Israel. Die Musiker versprechen energiegeladene Rhythmen, die Folklore mit neuen Klängen verbinden. Am Mittwoch, 22. März, spielen sie im Kulturhaus Kalle.

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Das Quartett Vallesanta Corde spielt Folklore, Tango, Klezmer und Swing mit Balkaneinfluss.

Quelle: privat

Havelse. Auf dem Bauernhof Il Doccione hat alles angefangen. Anfang des 18. Jahrhunderts gebaut, malerisch gelegen, mitten in der Toskana. Genauer gesagt im Tal Vallesanta, zu Deutsch: heiliges Tal. So ein Ort inspiriert - jedenfalls die Musiker des Quartetts Vallesanta Corde.

Renate Titze greift bei Vallesanta Corde in die Kontrabass-Saiten, Andreas Petermann spielt Geige. Das Paar lebt auf dem Hof. Von dort nahm auch die musikalische Reise der Band ihren Ursprung. Hagen Hoffmann an der Gitarre und Schlagzeuger Andi Bühler sind mit dabei. Alle vier gehen ganz in ihrem Instrument auf und spielen ausdrucksstark.

Wenn die vier Musiker im Kulturhaus Kalle in Havelse Station machen sind auch Songs von der jüngsten CD "Vagabondo" im Gepäck. Vagabunden hält es nie lange an einem Ort, zu sehr locken Eindrücke, neue Begegnungen und schöne Erinnerungen. So klingen Vallesanta Corde. Sie kombinieren das Feuer der Balkanmusik mit dem Stolz und der Sehnsucht des Tango und vereinen die Spielfreude des Klezmer mit der Leichtigkeit des Swing, versprechen die Veranstalter. Osteuropäische Balkanmusik und mediterrane Einflüsse, dazu auch noch Tänze aus Irland oder argentinischer Tango - ist das vielleicht etwas zu viel des Guten? Dass muss jeder Hörer für sich entscheiden, ob er dafür Vagabund genug ist.

Info: Karten kosten 15 Euro. Reservierungen nehmen das Team der Musik- und Kunstschule unter Telefon (05131) 707301 und 707262 und per E-Mail an musik-kunstschule@garbsen.de sowie Susanne Michel unter Telefon (0157) 57 99 22 11 und per E-Mail an toepfersuse@googlemail.com entgegen.

Von Benjamin Behrens

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