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Wasserverband: Belastung ist nicht bedenklich

Pflanzenschutzmittel Wasserverband: Belastung ist nicht bedenklich

Der Wasserverband Garbsen-Neustadt sieht auch für seinen Bereich keine Probleme mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln im Trinkwasser. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Bündnisgrüne) hat dazu jetzt eine landesweite Untersuchung vorgestellt.

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Das Trinkwasser in Garbsen und Seelze ist laut Wasserverband nicht belastet.

Quelle: Felix Heyder / dpa

Garbsen. Pflanzenschutzmittel und gesundheitsgefährdende Abbauprodukte befinden sich laut Versorger nicht im Wasser. Im Einzugsbereich des Wasserwerks Forst Esloh werden nur Abbauprodukte des Herbizids Chloridazon nachgewiesen, welche die Gesundheit aber nicht gefährden. Deshalb gelten dafür keine strikten Grenzwerte, sondern nur Orientierungswerte, die auch unterschritten werden. Somit bestehe kein Handlungsbedarf.

Das Herbizid im Grundwasser stammt aus dem Rübenanbau. Die Landwirtschaft verzichtet aber schon seit 2010 darauf. Seitdem die Zuckerfabrik in Groß Munzel geschlossen ist, hat der Rübenanbau ohnehin abgenommen.

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