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Zollfahnder nehmen Zigarettenschmuggler in Garbsen fest

Bandenkriminalität Zollfahnder nehmen Zigarettenschmuggler in Garbsen fest

Zwei Männer sollen in Garbsen und Hamburg in den Handel mit Schmuggelzigaretten verwickelt gewesen sein. Zollfahnder haben die beiden Tatverdächtigen festgenommen – und dabei 270.000 Zigaretten sichergestellt.

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270.000 Schmuggelzigaretten haben die Zollfahnder sichergestellt.

Quelle: dpa

Garbsen. Zollfahnder aus Hannover haben einen Ring von Zigarettenschmugglern ausgehoben und den Kopf der Bande in Garbsen festgenommen. Die Beamten stellten bei dem 47-jährigen Griechen mehr als eine Viertelmillion Zigaretten sicher, die auf dem Schwarzmarkt in Hannover verkauft werden sollten. Insgesamt kann der Schmugglergruppe der Handel mit 5,7 Millionen Zigaretten nachgewiesen werden, sagte Christian Wenk, Sprecher des Zollfahndungsamts. Der Steuerschaden betrage rund 1,3 Millionen Euro.

Wie am Dienstag bekannt wurde, verhafteten die Fahnder den Bandenchef bereits in der vergangenen Woche. Kurz zuvor hatte er von seinen Lieferanten 270.000 Zigaretten der Marke L&M empfangen, die vermutlich aus Osteuropa stammen. Der Langenhagener soll der Chef einer der größten Verteilergruppen von geschmuggelten Zigaretten in Hannover gewesen sein. In seinem Auto und seiner Wohnung stellten die Zollfahnder zudem 80 Gramm Kokain und rund 30.000 Euro sicher.

mic

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