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Zufahrt zu A2 und Garbsener Kreisel voll gesperrt

Baumaßnahmen Zufahrt zu A2 und Garbsener Kreisel voll gesperrt

Die Bauarbeiten am Kreisel an der Gutenbergstraße sind nahezu abgeschlossen. Bereits am Freitag, 26. Juni, soll dieser wieder komplett freigegeben werden. In der Nacht davor werden der Kreisel und die Autobahnanschlussstelle Garbsen, Fahrtrichtung Dortmund, voll gesperrt.

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Fast fertig: Der Kreisverkehr an der Gutenbergstraße muss noch asphaltiert werden. Alle Zufahrten zum Kreisel werden in der Nacht zu Freitag geschlossen. Umleitungen (siehe Grafik) werden ausgeschildert.

Quelle: Stadt Garbsen

Garbsen. Die Sperrung dauert, wenn alles wie geplant verläuft, von Donnerstag, 25. Juni, 21 Uhr bis um 6 Uhr am nächsten Morgen. Die Straßenverkehrsabteilung in der Stadtverwaltung hat ein Umleitungskonzept ausgearbeitet:

Aus Richtung Altgarbsen/Seelze führt kein Weg zur Autobahnauffahrt Garbsen-Nord. Autofahrer müssen über Herrenhausen ausweichen. Die Anschlussstelle Garbsen-Süd in Richtung Berlin bleibt erreichbar. Aus allen anderen Richtungen wird der Verkehr ab Meyenfelder Straße auf der Gutenbergstraße Richtung B6 geführt. Das Tiefbauunternehmen hofft, die Straßen bis zum Berufsverkehr am Morgen ab 6 Uhr in allen Richtungen freigeben zu können.

Was passiert in der Nacht? Die Zu- und Abfahrt zur A2 wird neu asphaltiert. Mehrere Kilometer vor dieser Baustelle soll auf die Schließung der Abfahrt hingewiesen werden. Als Aus- und Zufahrt zur A2 steht in der Nacht nur die Anschlussstelle Herrenhausen zur Verfügung.

Parallel zu den Asphaltarbeiten an der Autobahnzufahrt lässt die Landesbehörde für Straßenbau auch die Gutenbergstraße bis zur Höhe Maica/Rostocker Straße sanieren.

Drittens wird die Straßendecke im Kreisel gegossen. Der neue Kreisel ist um rund 80 Zentimeter verbreitert worden und hat zusätzlich eine Ausweichfläche im Innenkreis. Die Kosten liegen bei rund 280 000 Euro. Drei Lichtstelen auf der Innenfläche sowie eine Beleuchtung außen herum für Radfahrer und Fußgänger sollen den Kreisel künftig zusätzlich aufwerten und vor allem sicherer machen. Der alte Kreisel war unbeleuchtet, an den Übergängen waren Passanten nur schlecht erkennbar.

Der ursprüngliche Kreisel stammt aus den neunziger Jahren und wurde damals von der Landesbehörde für Straßenbau geplant und realisiert. Der nun erfolgte Umbau hat die Befahrbarkeit deutlich erhöht. Das neue Bauwerk hat maßgeblich die Stadt geplant. Garbsen und der Bund teilen sich die Kosten. Den größeren Anteil trägt die Stadt.

Von Markus Holz

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Von Redakteur Markus Holz

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