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Sicherheit
Seelze
Ist jemand hinter ihr? Sarah Sauerbier wirft einen prüfenden Blick nach hinten, als sie im Dunkeln über die Heimstättenbrücke nach Hause geht.

Nach zwei Wochen Recherche über brisante Sicherheitsfragen in Garbsen und Seelze ziehen wir Bilanz: Es ist sicher, aber längst nicht überall und immer.

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Seelze
Foto: Bälle bringt er mit: Arthur Mattheis besucht regelmäßig die Bolzplätze, um mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.

Als pädagogisches Bindeglied zwischen den Jugendzentren sowie Kindern und Jugendlichen auf der Straße fungiert in Seelze die mobile Jugendarbeit. Mitarbeiter Arthur Mattheis kommt mit Kindern und Jugendlichen an ihren Treffpunkten ins Gespräch und organisiert mit ihnen eine sinnvolle Freizeit.

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Garbsen
Foto: Eskalation am Sperberhorst: Die Stadt reagiert und packt ein neues Paket.

Die Frage ist während der Themenwoche Sicherheit immer wieder aufgetaucht: Warum werden keine Straßensozialarbeiter eingesetzt, um die Krawall-Lage am Sperberhorst zu entspannen? Hat die Stadt kein Geld? Hat sie andere Ideen? Wir haben im Gespräch mit den Verantwortlichen überraschende Antworten gehört.

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Seelze
Experte in Sachen Fahrräder - und Fahrradschlösser: Chris Lange.

Genau 147 Fahrräder - fast drei pro Woche - sind 2012 in Seelze gestohlen worden. Rund ein Drittel der Fälle hat die Polizei aufklären können. Sie hat aber gelegentlich Schwierigkeiten, den Eigentümer zu finden, weil Fahrraddiebstähle nicht immer angezeigt werden.

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Garbsen
Präventionsexperte Hans-Joachim Elsner gibt Tipps zum Schutz vor Autoaufbrüchen und stellt eine Broschüre der Polizei dazu vor.

Durchschnittlich gut alle zwei Tage wird in Garbsen ein Auto aufgebrochen. Oftmals liegen Wertsachen sehr einladend für Diebe in den Fahrzeugen.

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Seelze
Wing-Tsun-Trainer Jörg Aschemann (Mitte) erklärt Melanie Gödecke, wie sie sich aus dem Griff von Turgay Yasanel befreien kann.

Viele Seelzer fühlen sich auf den Bahnhöfen nicht sicher. Das haben sie in unserer Umfrage zum Thema Sicherheit angegeben. Einige fühlen sich generell dunklen Straßen unsicher. Selbstverteidigungsexperte Jörg Aschemann gibt Tipps, was jeder tun kann, um möglichst gar nicht erst in eine brenzlige Situation zu kommen.

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Auf der Horst
Vandalismus: Unbekannte haben im Umfeld des Sperberhorsts Müllcontainer umgeworfen.

Randale am Sperberhorst und Brandstiftungen in den vergangenen Tagen lassen die Sorge wachsen: Geht alles wieder los? Setzen sich die Probleme des vergangenen Sommers im Stadtteil Auf der Horst und angrenzenden Stadtteilen fort?

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Garbsen
Foto: An der Straße Auf der Horst gibt es neue Laternen und damit Licht für Autos und Passanten.

Die Sicherheitsumfrage der Leine-Zeitung hat einen weitaus umfangreicheren Vorgänger: Die Kriminologische Regionalanalyse 2000 und 2007 für Garbsen bietet interessante Vergleichsmöglichkeiten.

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Auf der Horst
Foto: Endhaltestelle Garbsen: Wer hier abends wartet, muss offenbar damit rechnen, von alkoholisierten Halbstarken angepöbelt zu werden.

Wo fühlen Sie sich unsicher in Garbsen? 74 Mal haben Sie in unserer Sicherheitsumfrage geschrieben: Stadtbahnendhaltestelle - das ist Platz zwei in der Rangliste, nach dem Stadtteil Auf der Horst. Wir haben mit Pendlern gesprochen, haben die Üstra befragt und die Polizei gebeten zu erklären, was Jugendliche an der Haltestelle so reizt.

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Seelze
Ist jemand hinter ihr? Sarah Sauerbier wirft einen prüfenden Blick über die Schulter, als sie im Dunkeln über die Heimstättenbrücke nach Hause geht.

Die Heimstättenbrücke ist für Fußgänger wie Radfahrer aus Seelze-Süd die schnellste Verbindung zum Stadtzentrum. Doch im Dunkeln fühlen sich viele Seelzer dort unwohl. Unsere Mitarbeiterin Sarah Sauerbier wohnt im Neubaugebiet und schildert ihren Eindruck.

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Seelze
Sicher über die Heimstättenbrücke: Drei Notrufsäulen sind direkt mit dem Polizeikommissariat Seelze verbunden, dessen Beamte die Brücke schnell erreichen können.

Als unsichere Orte in Seelze gelten außer der Heimstättenbrücke auch die Bahnhöfe und einige Straßen - dies ist ein Ergebnis unserer Umfrage zum Thema Sicherheit. Nach Einschätzung der Polizei sind alle für Seelze als bedrohlich genannten Orte aber unauffällig.

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Seelze
Lars Wortmann sichtet den Spurensicherungskoffer. Viel mehr als Fingerabdrücke würden den Beamten aber Hinweise aus der Bevölkerung helfen.

Wie sicher fühlen sich die Menschen in Seelze? Eine Umfrage hat ergeben: Die Angst vor Einbrüchen ist in der Stadt besonders groß. Die Polizei reagiert auf dieses Ergebnis.

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