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Seit der Gründung aktiv dabei

Northen Seit der Gründung aktiv dabei

Von Klönnachmittagen bis zu kleinen Ausflügen: Das DRK ist die tragende Säule des Vereinslebens in Northen. Der Verein besteht seit 60 Jahren. Am Sonntag wurde gefeiert.

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Gründungsmitglieder unter sich (von links): Rita Wegener, Hannelore Volker, Isolde Krause, Wilhelm Borchers, Gisela Stüwe, Marianne Widdel und Irmgard Ruhkopf.

Quelle: Heidi Rabenhorst

Northen. Besonders freute sich Vorsitzende Liesel Meier über die Anwesenheit einiger Gründungsmitglieder, die noch immer im Verein aktiv sind. Am 7. Mai 1956 wurde das DRK Northen in der damaligen Gastwirtschaft Frieda Westphal gegründet. Anfangs gab es zehn passive und 13 aktive Mitglieder. Erste Vereinsvorsitzenden wurde Elisabeth Borchers.

Schon vor der Gründung des Ortsvereins war in Northen DRK-Arbeit geleistet worden. Seit dem Jahr 1954 gab es eine Bereitschaftsgruppe. Auf Initiative von Marianne Widdel fand unter Leitung des Kreisverbandes und dem Gehrdener Arzt Jochen Struckmeyer eine Erste-Hilfe-Ausbildung von 15 jungen Northenern statt. Neun Jahre betreute diese Gruppe als Helfer unter anderem die Schützenfeste, Schlesiertreffen und die Hannover-Messe.

Auf dem alten Sportplatz der "Northener Alm" waren damals bei Heimspielen der Fußball-Herrenmannschaften mindestens zwei DRK-Damen mit ihren Erste-Hilfe-Koffern dabei. Am 22. April 1958 fand in der Northener Schule die erste Blutspendeaktion mit 52 Spendern statt. 1971 übernahm Hannelore Volker den Vorsitz und führte den Ortsverein 30 Jahre lang. Ihre Nachfolgerin wurde 2002 Liesel Meier.

Zu den Gratulanten gehörten am Sonntag Anne-Margarete Kirchhoff vom DRK-Regionspräsidium, Ortsbürgermeister Friedhelm Meier und Ortsbrandmeister Hartmut Volker. Alle lobten das vorbildliche Engagement der 114 Mitglieder, zu denen immerhin zehn Männer gehören.

Für das leibliche Wohl war mit Kaffee, 30 selbstgebackenen Torten und mit Bockwürstchen gesorgt. "Wir wollen das Fest nicht pompös, sondern ganz bescheiden feiern und damit an damals erinnern", sagte Meier. Für musikalische Unterhaltung sorgte eine Abordnung der Gehrdener Ottomar-von-Reden Schützenkapelle.

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Von Heidi Rabenhorst

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